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Ihre erste Filmrolle hatte sie in einem "richtigen" Film - doch das wird ihr schnell zu langweilig. Denn die Blondine liebt Sex. Also landet sie - nach Fotostrecken zB für den amerikanischen Hustler - beim Pornofilm. Bobbi reist gerne und mag Abwechslung: Sie liebt die "Schauspielerei" der Comedy-Szenen ihrer Pornos genauso, wie den puren Sex. Im Gegensatz zu vielen Kolleginnen sieht sie sich ihre Filme auch an. Und zwar nicht nur die Spielszenen, sondern auch die Penetration. Kritik nimmt sie auch von ihrem Freund entgegen - sofern sie konstruktiv ist. Nur so kann sie im Zukunft darauf achten, noch besser zu sein. Das bedeutet im Pornofilm vor allem: Auf Gesichtsausdruck und Haltung zu achten, um in jeder Position vorteilhaft auszusehen. "Abgucken und besser machen" - das sagt sie sich auch, wenn sie vor dem Fernseher sitzt. Das scheint bei ihr zu funktionieren: Obwohl Bobbi niemals Schauspiel- oder Tanzschulen besucht hat, weiß sie sich sehr gut zu bewegen.
Auch ihren Realitätssinn hat sie nicht verloren: Sie weiß um viele Kolleginnen, die vom Hardcore- zum richtigen Film gehen wollten. Dass das so herum nicht klappen wird ist Bobbi nur zu klar. Sie selbst ist den Weg ja absichtlich anders herum gegangen. Und das keineswegs aus finanziellen Gründen! Wenn sie es nicht lieben würde, würde sie lieber im Supermarkt arbeiten, so ihre Überzeugung.
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