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Sex-Lexikon
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Beim Deep Throat wird der Penis so tief wie möglich in den Mund genommen. Dennoch sollte man hierbei vorsichtig sein. Schließlich gibt es den wohl jedem bekannten "Würge-Reflex"...
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Besonders Frauen in westlichen Kulturen entfernen sich die Achsel- und Beinbehaarung, um dem weiblichen Schönheitsideal zu entsprechen, das ihnen die Gesellschaft auferlegt. Denn die Körperbehaarung gilt eigentlich als Zeichen der Männlichkeit, weshalb sich Männer auch nie oder selten die Achsel- oder Beinbehaarung rasieren...
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Der Deformations-Fetischist findet häufig nur Hässliches und Abstossendes anziehend. Er wählt sich mit Vorliebe Amputierte, Bucklige, Blinde oder schwer entstellte Menschen als Sexual-Partner aus. Deformations-Fetischisten mit eigenen körperlichen Gebrechen stellen diese manchmal auch exhibitionistisch zur Schau. Einige verstümmeln sich sogar auch selbst, um ihre Leidenschaft auszuleben. Der Deformations-Fetischismus hat seinen Ursprung in Sexualerlebnissen der Kindheit. Nahe, oft innige Kontakte zu einem deformierten Menschen haben für eine Prägung dieser sexuellen Neigung gesorgt. Weitere Ursachen für Deformations-Fetischismus sind manchmal Masochismus oder pädophile Elemente.
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abgeleitet von lat. "deviare" (= vom Weg abkommen), fachliche Bezeichnung für abweichende sexuelle Neigungen und Praktiken. Der Begriff Perversion (von lat. "perversus" = Umkehrung, Verdrehung) gilt als veraltet, wenngleich er als medizinischer Fachbegriff für "krankhafte Abweichung des Geschlechtstriebes" (z.B. Exhibitionismus, Pädophilie) nach wie vor steht. Mit Deviation bezeichnet man sexuelle Neigungen oder Praktiken, die von der geltenden gesellschaftlichen Norm abweichen. Diese aber unterliegt stark dem Wandel der Zeit: Homosexualität oder Sadomasochismus galten jahrhundertelang als "pervers", "krankhaft", "deviat". Mittlerweile aber sind sie gesellschaftlich mehr oder weniger anerkannt. Paare, die in ihrem Sexleben etwa Sadomaso-Techniken anwenden, gelten heute nicht mehr als pervers oder deviat. Man spricht daher heute von "Varianten" Sexualpsychologen betonen immer wieder, dass zwischen Liebenden keine sexuelle Deviation gibt, solange beide Partner Spaß an ihrem Sexleben haben und keiner zu etwas gezwungen wird, das er nicht will.
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Tabuthema "Devote Frauen" - Die Frauenbewegung hört es ungern und eingefleischten Feministinnen dürfte es erst recht nicht passen: Immer mehr Frauen bekennen sich dazu, devot zu sein, sich dem Mann unterwürfig unterzuordnen und dabei auch noch Lust zu empfinden. Viele der hier beschriebenen Verhaltensmuster sind in umgekehrter Form übrigens auf den Fall des devoten Mannes übertragbar. Doch was bedeutet eigentlich "devot"? Im Fremdwörterlexikon wird "devot" mit "übertrieben höflich" übersetzt, also als unnatürliches Verhalten erklärt. Was empfindet eine "devote" Frau? Für die wirklich devote Frauen ist es wichtig, sich nicht nur beim Sex unterzuordnen, sondern auch psychisch. Allerdings nur im Privatleben. Das Berufsleben ist ausgeschlossen, denn hierfür sucht die Devote eher einen Ausgleich: Devote Frauen haben eher gute Jobs, viele bekleiden sogar Führungspositionen. Doch was bereitetet einer devoten Frau Befriedigung beim Sex mit einem dominanten Mann? Viele entgegnen auf diese Frage, dass das Wechselbad der Gefühle während des Sex und nach dem Beischlaf ihnen eine ganz besondere Lust bereite. Zuerst werden sie kraftvoll und dominant vom Mann genommen und danach oftmals gestreichelt, massiert und geküsst. Nach dem manchmal schmerzhaften Akt und dem folgenden Gefühl der Geborgenheit fühlen sich devote Frauen stärker zu ihrem Partner hingezogen, der meist auch im Alltag die führende und kommandierende Rolle übernimmt. Doch genau dieser Aspekt ist so reizvoll für devote Frauen. Es gefällt einigen Frauen auch, dass ihnen alles abgenommen wird und sie keine eigenen Entscheidungen treffen müssen.
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Spätestens seit den Siebzigern gibt es sie überall und in allen Formen. In allen Variationen finden wir Standard-Latexdildos, es gibt aber auch schmiedeeiserne Metalldildos, Dildos in Delphinform und sogar sprechendes und hüpfendes Lust-Spielzeug. Dildos gibt es schon seit knapp 400 Jahren. Besonders kunstvolle Exemplare wurden aus Glas gefertigt, so das sie sich mit warmen Wasser füllen ließen - woran sich so mancher heutiger Gummidödelhersteller ein Beispiel nehmen sollte. Allerdings: Bei den Glasobjekten ist besondere Vorsicht geboten, denn Glas spittert bekanntlich, wenn es kaputt geht... Vor gut 100 Jahren galt weibliche Anorgasmie in Amerika als gefährlich. Wer nicht oft genug kam, lief Gefahr, an Hysterie zu erkranken. Deshalb konnte man sich für zwei Dollar einen Orgasmus beim Arzt holen. Und weil denen die Handarbeit auf Dauer zu anstrengend wurde, wurde in den 1880ern der Vibrator erfunden. Dildos werden sowohl zur vaginalen als auch zur analen Stimulation eingesetzt. Waren Dildos früher aus Holz und Glas , so werden sie heute vornehmlich aus Latex und Silikon hergestellt. Einige Firmen bieten auch Dildos aus Edelstahl oder Plexiglas an.
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Das Diaphragma ist eine gewölbte Gummimembran, die von einem elastischen biegsamen Ring gehalten wird. Das Diaphragma oder auch Scheidenpessar genannt, wird von der Frau vor dem Geschlechtsverkehr in der Scheide eingesetzt. Der perfekte Sitz: direkt vor dem Gebärmuttermund. Ganz wichtig: Vor dem Einführen wird auf der Innenseite des Gummis eine spermienabtötende Creme aufgetragen. So gelangen die Samenzellen nicht in die Gebärmutter. Bei richtigem Sitz und der korrekten Verwendung der Creme gilt diese Art der Empfängnisverhütung als sicher. Anwendung: Das Diaphragma maximal 2 Stunden vor dem Geschlechtsverkehr einsetzen. Nach dem Coitus muß es mindestens 6 - 8 Stunden in der Scheide bleiben. Während dieser Zeit nicht baden oder schwimmen. Haltbarkeit: 2 Jahre. Das Diaphragma gibt's bei der Frauenärztin und wird für jede Frau speziell angepaßt. Die Kosten für ein Diaphragma liegen zwischen 20.- und 40.- €, die Creme kostet ca. 10.- €.
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ist das Gegenteil von Devot und bezeichnet jemanden, für den es einen Lustgewinn bedeutet, beim Liebesspiel und / oder Sex den Anderen zu unterdrücken.
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Der gleichzeitige sexuelle Höhepunkt beider Partner beim Koitus. Eine Frau benötigt zum Erreichen der höchsten Luststufe meist erheblich längere Zeit und stärkere Reize als ein Mann. Deshalb ist es wichtig, daß die Partnerin durch ein ausgedehntes Vorspiel erregt und so nahe wie möglich an den Höhepunkt herangeführt wird. Beim Koitus selbst genügt dann eine kürzere Stimulationszeit, um sie zu erregen und zum Orgasmus zu bringen. Auf diese Weise kommen die Partner dann gemeinsam zum Höhepunkt und können lustvolle Befriedigung erleben. In der Praxis kommt der Doppel- oder gemeinsame Orgasmus allerdings relativ selten vor.
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Einsam, zweisam, dreisam: für viele Menschen ist die Liebe zu zweit nicht die ganze Wahrheit. Wer mit einem Partner nicht das große Glück findet, bekommt vielleicht mit dem Dritten im Bunde die Antwort auf offene Beziehungsfragen. Alles miteinander teilen: Sorgen und Freuden - und nicht zuletzt das Bett. Das geht eben auch zu dritt. Denn so groß die Liebe auch sein mag - unerfüllte Sehnsüchte sind für jede Beziehung eine tickende Zeitbombe. Erotischer Traum vieler Männer: die geheimnisvolle Schönheit, die im Bett hemmungslos die Regie übernimmt. Wenn Männer aber nicht zu fragen wagen, wird die "Traumfrau" schnell zur fixen Idee - die Beziehung leidet. Auch für manche Frau ist es ein großer Reiz, im sexuellen Machtspiel einmal die Stärkere zu sein. Oft ist ein Dritter die Antwort auf unerfüllte Begierden - doch erzwingen läßt sich nichts. Daß sich Menschen, die in einer Dreiecksbeziehung leben, reichlich Kritik gefallen lassen müssen, liegt auf der Hand. Höhnische Lästereien über "flotte Dreier" können glückliche Trios jedoch nicht schocken - sie haben ihre ganz eigene Liebesordnung. Der Thrill des ist sehr häufig Bestandteil einer Dreiecksbeziehung. Viele Männer genießen das Zuschauen - besonders, wenn sich zwei Frauen sexuell näherkommen. Und für die Gespielinnen ist die erregende Sanftheit der lesbischen Liebe eine langersehnte Abwechslung. Konflikte im Liebestrio gibt es, sobald sich der Zuschauer ausgeschlossen fühlt.
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Auch Triolensex, Triolismus oder deutsch "flotter Dreier" genannt. Sex zu dritt, wobei es egal ist, ob zwei Frauen und ein Mann oder eine Frau mit zwei Männern Sex machen. Häufig ist die dritte Person nur in der Rolle des Beobachters (Voyeurs), oder sie schaut zunächst den sexuellen Handlungen des Paars zu, lässt sich stimulieren und macht später mit. Sexualpsychologen sehen in diesem besonderen voyeuristischen Reiz (sehen und gesehen werden) mit der Möglichkeit des aktiven Mitmachens einen Grund, warum Männer und Frauen Dreiersex praktizieren. Ein anderer Grund kann in homosexuellen Neigungen der Beteiligten liegen, da es beim "flotten Dreier" oftmals auch zu homosexuellen Sextechniken kommt. In vielen Kulturen und Zeiten hat die Triole eine wichtige Rolle gespielt. Im Kamasutra etwa wird eine Vielzahl von Techniken für Sex zu dritt beschrieben. Genaue Untersuchungen aus heutiger Zeit über Häufigkeit und Art von Triolensex gibt es nicht. Als längerfristige, feste Beziehung jedoch hat sich die Dreierbeziehung nicht bewährt. Oft kommt es zwischen den Beteiligten schnell zu Eifersüchtelein, die die Beziehung zerstören. Psychologen warnen Paare daher, diese "Spielart" in der Hoffnung auf einen höheren sexuellen Lustgewinn zu praktizieren.
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Schmerzhafte Menstruations-Probleme mit Beschwerden schon einige Tage vor der eigentlichen Blutung. Am 1. Tag der Blutung lassen die Schmerzen meist langsam nach. Oft treten aber auch Migräne und Übelkeit mit einer hohen Nervosität und Reizbarkeit auf. Häufig setzt die erste Dysmenorrhö erst einige Jahre nach der ersten Menstruation im Mädchenalter ein. Es gibt zwei verschiedene Arten der Dysmenorrhö. Die eine ist auf einen Flüssigkeitsstau zurückzuführen, während die andere als eine Art Krampf diagnostiziert wird. Beide werden jedoch durch ein Ungleichgewicht der Hormone Östrogen und Progesteron ausgelöst. So wird die krampfhaft auftretende Dysmenorrhö durch einen Überschuß an Progesteron verursacht. Diese Variante verschwindet aber häufig nach der ersten Schwangerschaft. Die erste Form der Dysmenorrhö dagegen wird durch ein Übermaß an Östrogen ausgelöst und kann einer Frau bis zu den Wechseljahren Beschwerden bereiten. Manchmal können auch seelische Ursachen die Dysmenorrhö auslösen. Zum Beispiel, wenn ein heranwachsendes Mädchen sich vor dem Übergang zum Frausein fürchtet. Bei 25 - 30 Prozent aller jungen Frauen und Mädchen führt diese oft unbewußte Angst zu Dysmenorrhö. Die Symptome der Dysmenorrhö lassen sich aber dank der modernen Medizin durch Hormontests und hormonelle Behandlungen weitgehend behandeln.
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Sicher ist: Der Verkauf von modernen Duschköpfe, ausgerüstet mit Punktstrahl und Massagedüse ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Wenn Frau urplötzlich behauptet, "ich fühl mich, wie frisch geduscht", darf man gern mal zwischen den Zeilen lesen..
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