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Sex-Lexikon
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In den Eierstöcken wachsen in jedem Monatszyklus die bläschenartigen Hüllen, in denen sich die Eier bilden. Die Eierstöcke haben ihre Position im weiblichen Körper links und rechts von der Gebärmutter und werden von Bändchen in dieser Stellung festgehalten. An den Eierstöcken befinden sich die trichterförmigen Öffnungen der beiden Eileiter. Platzt der Follikel beim Eisprung auf, nehmen diese Trichter das Ei in sich auf, um es weiterzuleiten. In den Eierstöcken befinden sich 4000 - 5000 Eier. Doch im Laufe des Lebens einer Frau reifen nur etwa 400 - 500 davon heran, um eine Fortpflanzung zu sichern.
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Der Zeitpunkt im Monatszyklus der Frau, wenn die Bläschenhülle einer Eizelle auf der Oberfläche eines Eierstockes platzt. Das unbefruchtete Ei wird über den Eileiter in die Gebärmutter geführt und wartet hier auf seine Befruchtung. Erfolgt diese nicht, wird das Ei mit der Menstruation ausgeschieden. Eine Eizelle kann bis zu 12 Stunden nach dem Eisprung befruchtet werden. Eine Schwangerschaft kann aber auch dann entstehen, wenn die Partner 2 Tage vor dem Eisprung Geschlechtsverkehr miteinander haben. Denn der männliche Samen überlebt im Körper der Frau mehrere Tage.
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Das Ausbleiben eines Samenergusses. Einige Männer halten den Samenerguß für kräftezehrend. Sie sind der Meinung, daß jeder Samenerguß die Potenz vermindert. Einige haben daher Masturbations- oder Beischlaftechniken entwickelt, bei denen sie nicht zur Ejakulation kommen. Dieses bewußte Zurückhalten der Ejakulation hat seine Ursachen manchmal in der Kindheit. Viele Eltern erschrecken ihre Kinder auch heute noch mit erfundenen Geschichten von masturbationsbedingten Krankheiten wie Rückenmarksschwund oder Schwachsinn. Aber auch Auszehrung und die Verminderung der Körperkraft sind häufige Argumente gegen die Masturbation. Manche Männer haben daher unbewußt immer noch Angst vor dem Verlust ihrer Manneskraft durch zu häufige Ejakulationen. Auch Krankheiten können ebenso wie bei der Ejaculatio Retrograda als Ursache für den ausbleibenden Samenerguß in Frage kommen. Sogar bestimmte Medikamente können zu einem Ejaculatio Deficiens führen. Ärztliche Behandlung ist auf alle Fälle angeraten.
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Ejakulationsstörungen treten in den verschiedensten Formen auf. Am häufigsten ist der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio praecox), der entweder schon vor dem Einführen des Penis in die Scheide einsetzt (ante portas) oder sofort danach. Das "vorzeitig" bezieht sich auf die Partnerin, weil sie in so kurzer Zeit oft nicht den Orgasmus erreicht und unbefriedigt bleibt, während der Mann den Höhepunkt durchaus erlebt, aber eher negativ, da es ihm selbst viel zu schnell ging und er sich nicht seiner Partnerin anpassen konnte. Eine Möglichkeit die Situation etwas zu verbessern, besteht darin, dass er nach dem Samenerguss die Partnerin weiter stimuliert, z. B. mit der Hand oder dem Mund am Kitzler (Cunnilingus), bis auch sie zum Höhepunkt kommt. Der vorzeitige Samenerguss muss nicht immer als eine körperliche Funktionsstörung behandelt werden. Im Tierreich ist der schnelle Erguss eher ein Zeichen von Stärke und Vitalität. Wer zuerst kommt, gibt seine Erbanlagen weiter. Beim Menschen geht es aber nicht nur um schnelle Befruchtung, sondern meist um ein intensives gemeinsames sexuelles Erleben. Beim jungen, sexuell noch unerfahrenen Mann ist bei den ersten Sexualkontakten infolge der Erregung und des vermeintlichen Leistungsdrucks eine vorzeitige Ejakulation nichts Ungewöhnliches. Mit zunehmender Erfahrung ist er aber meist selbst in der Lage, den Ablauf besser steuern zu können und den Erguss so lange hinauszuzögern, dass die Partnerin zusammen mit ihm den Höhepunkt erlebt. Sollte sich die Situation auch nach einigen Monaten nicht positiv verändern, sollte ein Sexualberater aufgesucht werden. Eine andere Ejakulationsstörung ist die verzögerte Ejakulation (Ejaculatio retarda): Hier möchte der Mann ejakulieren, aber der Erguss zögert sich hinaus, bleibt manchmal sogar völlig aus. Oft sind diese Männer nicht stark genug erregt, oder sie sind über die Erregung bereits hinausgelangt. Als Ejaculatio sejuncta bezeichnet man den Erguss, der nur unter bestimmten Bedingungen zustande kommt, d. h. lediglich bei einer besonderen Art des Sexualverkehrs oder bei bestimmten sexuellen Praktiken (z. B. Sadomasochismus). Bei Ausbleiben des Ergusses spricht man von Ejaculatio deficiens. Dabei kann es sich um eine so genannte retrograde (rückwärtige) Ejakulation handeln, bei der der Erguss anstatt in die Harnröhre nach rückwärts in die Blase erfolgt - nachweisbar durch im Urin enthaltene Spermien. Organische Ursachen sind zwar selten, doch sollte bei entsprechendem Verdacht eine Untersuchung durch einen Urologen erfolgen. Die Mehrzahl aller Ejakulationstörungen ist psychogen bedingt.
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Die Empfängnis ist die Vereinigung eines Samenfadens mit einem fruchtbaren Ei in einem der Eileiter. Die Chancen einer Empfängnis bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr sollten eigentlich relativ groß sein, da der Mann bis zu 400 Millionen Samenfäden ejakulieren kann. 80 bis 90 Prozent dieser Samenfäden sind gesund, während die übrigen 10 bis 20 Prozent durch eine anormale Form nur langsam oder gar nicht vorankommen. Doch es gibt unzählige Faktoren, die eine Empfängnis verhindern können. So kann die Beweglichkeit der Samenfäden in der Scheide durch einen zu hohen Säuregrad oder eine Infektion behindert werden. In diesem Falle haben es die Samenfäden schwer, in die Gebärmutter vorzudringen. Gelingt es dennoch, schwimmt eine Handvoll Samenfäden zu dem Ei. Einer dieser Fäden kann eindringen und das Ei befruchten. Durch eine Stellung, bei der die Frau mit nach oben angewinkelten Beinen auf dem Rücken liegt, vergrößern sich die Empfängnis-Chancen. Denn in dieser Stellung sammelt sich die Samen-Flüssigkeit im oberen Teil der Scheide und gelangt so leichter in die Öffnung des Gebärmutterhalses.
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"Englisch" bedeutet beim Sexspiel Einengung von Bewegung oder Einschränkung von Sehen, Hören, Tasten beim Partner z.B. durch Fesseln oder Augen verbinden. All das ohne Schmerzen, also eine Vorstufe zu S/M. Englisch bezeichnete früher auch: Flagellieren (Hauen)=Spanking (Englisch), d.h. leichtes S/M, z.B. den Popo züchtigen mit der Rute.
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Das Jungfernhäutchen ist eine dünne Falte am Scheideneingang der Frau. Praktisch jedes neugeborene Mädchen kommt damit zur Welt. Der gängige Name dafür ist Hymen. Dieses Hymen wird zumeist beim ersten Geschlechtsverkehr zerstört. Das Reißen ist oft mit einem geringen Schmerz und einer harmlosen Blutung verbunden. In vielen islamischen Ländern ist dieses Häutchen mit der Ehre der Frau und der Familie verbunden. Familie und Religion verlangen von den Mädchen, jungfräulich in die Ehe zu gehen. Indikator für die Unversehrtheit ist der berühmte Blutfleck auf dem Laken. In der Hochzeitsnacht steht die Familie traditionell vor der Tür und will das Laken sehen. Die geübten Augen der Verwandschaft erkennen, ob das Blut z.B. vom Finger kommt (wenn sich das Mädchen zB. um zu schummeln in den Finger geschnitten hat) oder ob es tatsächlich Blut vom Jungfernhäutchen ist... Nach dem Vollzug vor der Ehe kommen Reue und Angst: Der Ausschluss aus der Familie droht ihnen, sie könnten verstoßen werden und würden dann wie Fremde behandelt werden. Allerdings ist ein intaktes Jungfernhäutchen nicht immer ein hundertprozentig sicherer Beweis. Es kann z.B. auch durch Sport oder Verletzungen zerstört werden. Mittlerweile gibt es aber Möglichkeiten, sich von in einem kleine Eingriff das Jungfernhäutchen wiederherstellen zu lassen
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Ein System von Hohlgefäßen, das an der Rückseite des Hodens spiralförmig angeordnet ist. Wird auch als Nebenhoden bezeichnet. Durch dieses Spiralsystem gelangen die im Hoden produzierten Samenfäden über die Samenleiter in ein Reservoir, wo sie bis zur Ejakulation verbleiben. Aus dem Nebenhoden wird auch eine Flüssigkeit abgesondert, die ein Bestandteil der Samenflüssigkeit ist. Die Samenflüssigkeit dient dazu, den Samenfäden einen sicheren Schutz zu bieten, bis sie die unbefruchtete Eizelle erreicht haben. Das ist besonders in der sauren Chemie in der Vagina vonnöten. Die basische Samenflüssigkeit schafft eine neutrale Umgebung und schützt dadurch die säureempfindlichen Samenfäden.
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Erektion als Kapital, Impotenz als Kündigungsgrund: Ob klein oder groß, stehen muss er, der Penis. Gerade in der Pornowelt hängt beziehungsweise steht die Latte hoch. Der Leistungsdruck der Darsteller ist groß. Sie müssen Leistung bringen. Damit es nicht zu unerwünschten Aussetzern am Set kommt, hilft nur eines: Disziplin "Viel Sport, gesundes Essen – dann ist der Körper willig", sagen erfahrene Erotikmimen. Das Stehvermögen ist das größte Kapital der Pornodarsteller. Es gibt nur wenige, die auf Komando können. Kein Wunder also, dass es nur wenige gute Profis unter den Männern gibt.
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Durchschnittlich 10 Kilogramm Haut bedecken den Körper der Frau. Das entspricht einer Fläche von etwa zwei Quadratmetern. Die Haut ist übersät von unzähligen feinsten Nervenfasern. Jeder Hautkontakt wird registriert - sei er noch so sanft und beiläufig. Welche Berührung Lust und Leidenschaft weckt, welche Körperpartie eine erogene Zone ist, ist individuell unterschiedlich. Die meisten Frauen sind im Hals- und Brustbereich sehr schnell erregbar. Die Haut ist gerade an diesen Körperpartien sehr sensibel, weil die Anzahl der Nerven sehr hoch ist. Je höher also die Nervenanzahl, umso empfindlicher und empfänglicher für Berührungen ist die Haut. Bevorzugt wird auch die Liebkosung der oberen Körperpartien wie Hals, Nacken, Ohrläppchen, Mund und Zunge. Grundsätzlich können Erogene Zonen alle Körperregionen sein. Sie sind also nicht festgelegt, sind individuell und bei Frau und Mann unterschiedlich. Erogene Zonen können sich im Laufe des Lebens auch verändern. Je reifer eine Frau ist, umso bereiter ist auch die Offenheit, neues auszuprobieren. Wichtig ist vor allem, auf seinen Körper zu hören. Eine verkrampfte Suche nach der erogenen Zone ist sinnlos. Lust und Leidenschaft entstehen nicht per Knopfdruck. Sich Zeit für den Körper nehmen, die erogenen Zonen der Partnerin behutsam erkunden, die richtige Atmosphäre - das sind alles wichtige Faktoren, auf die Frauen oftmals sehr viel Wert legen. Dabei kann es durchaus passieren, dass die Reizpunkte von Mal zu Mal variieren. Das hängt viel von der jeweiligen Stimmung ab. Bei vielen Frauen kann allein das intensive Streicheln und Liebkosen der Haut schon zum Orgasmus führen. Für sie ist daher das Berühren der erogenen Zonen mehr als nur ein Vorspiel - es ist ein wichtiger Bestandteil des Geschlechtsakts.
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Der Begriff Erotik ist nicht exakt definierbar. Im allgemeinen umfaßt er das menschliche Liebesleben in all seinen unendlich vielen Variationen. So zählt nicht nur die Sexualität zur Erotik. Auch die Sinnlichkeit, gewisse Formen der Ästhetik und sogar die platonische Liebe gehören dazu. Die Erotik ist es, die den Menschen erst die Sexualität ermöglicht. Denn ohne den erotischen Antrieb, die Lustgefühle, wäre kaum ein Verlangen nach Sex vorhanden.
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Der Zwang, sich nahezu pausenlos mit Liebe, Erotik und Sexualität auseinanderzusetzen. Dieser Zwang kann sich so sehr steigern, daß der Betroffene an nichts anderes mehr denkt. Der Sexualforscher Iwan Bloch definierte die Erotomanie als eine übermäßige Sehnsucht nach Liebe. Weil die Entbehrung der Liebe übermäßig groß ist, werden selbst alltägliche Dinge mit sexuellen Motiven interpretiert.
Dieser Zwang führt ebenfalls zur unaufhörlichen Suche nach immer neuen Reizen und Sexualimpulsen, die notfalls auch durch Ersatzstimulation befriedigt wird. Die Ersatzstimulation besteht häufig aus dem Betrachten pornographischer Magazine oder Filme mit gleichzeitiger Masturbation. Die Erotomanie kann sich bis zum Masochismus steigern.
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Der selbstgebraute Proteincocktail kommt hilfsweise dann zum Einsatz, wenn Darsteller Ladehemmung haben. Für die Nahaufnahmen der obligatorischen Cumshots muss es nicht immer echtes Ejakulat sein. Da ist es egal, was sich über die Darstellerinnen ergießt. Sind also die natürlichen Ressourcen erschöpft, hilft sich die Crew mit kleinen Tricks, um die Hänger der professionellen Akteure zu kaschieren. Für das Ersatzsperma gibt es ein ganz einfaches Kochrezept.
Man nehme 3 Eier, trenne das Eigelb vom Eiweiß. Nehme das Eiweiß, fülle es in eine Schale und füge solange Kondensmilch dazu, bis die nötige Konsistenz des Ganzen erreicht ist. So vorbereitet kann nichts mehr schief gehen. Die männlichen Darsteller können sich ganz ihrer Aufgabe widmen. Denn die Rettung wartet notfalls in der Küche. Fraglich ist, ob auf diese Weise auch im heimischen Schlafzimmer Abhilfe geschaffen werden kann. Zur Not lässt sich das Vorbereitete mit etwas Salz zu einem leckeren Omelett verarbeiten.
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von lat. "exhibere" (=darbieten, zeigen). Dranghaftes Verlangen, überwiegend bei Männern aber auch bei Frauen, sich in der Öffentlichkeit, vor Personen des anderen oder gleichen Geschlechts zu entblößen. Manchmal masturbiert der Exhibitionist dabei. Der sexuelle Reiz liegt aber meist in den angewiderten, erschrockenen oder angstvollen Reaktionen der Opfer. Meistens zeigen sich Exhibitionisten an öffentlichen Orten wie Parks. Exhibitionismus in der Sauna dagegen ist eher selten. Im Alltagsleben sind Exhibitionisten oft schüchterne und unsichere Menschen, mit traumatischen Erlebnissen in der Kindheit. Die Ursachen für ihr Verhalten lassen sich nur durch Vertiefen ihrer Lebensgeschichte herausfinden. Exhibitionismus kann medikamentös oder mit Psychotherapie behandelt werden. Da Exhibtionisten in der Regel keinen körperlichen Kontakt suchen, gelten sie als harmlos und werden oft belächelt. Kriminologen befürchten jedoch, dass Exhibitionisten in Einzelfällen ihre Taten bis hin zur Vergewaltigung steigern. Zudem sind "Entblößer" für Kinder ein traumatisches Erlebnis. Strafrechtlich gilt Exhibitionismus vor Kindern daher auch als sexueller Missbrauch. Opfer eines Exhibitionisten sollten sich an die Polizei wenden! Exhibitionismus ist Erregung öffentlichen Ärgernisses und nach § 183 StGB strafbar.
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Exhibitionist ist der Begriff für einen zeigefreudigen Menschen. Der Reiz liegt darin, sich öffentlich zu entblößen und zwar immer da, wo Zuschauer sind. Z.B. auf Straßen oder bei öffentlichen Veranstaltungen. Männlichen Exhibitonisten haben das dranghafte Verlangen, ihr Geschlechtsteil, besonders in erigiertem Zustand, zu zeigen. Frauen zeigen Vagina, Brüste und Po. Bei Frauen kommt Exhibitionismus allerdings nicht so häufig vor. In der Regel bleiben Exhibitionisten auf Distanz, suchen meist keine körperliche Nähe. Es gibt verschieden Theorien über Exhibitionisten. Zum einen heißt es, sie kommen zu sexueller Befriedigung durch die erschrockene Reaktionen der Opfer. Zum anderen heißt es, sie erreichen den Lustgewinn allein nur durch Vorzeigen der Körperteile. Also nicht das Erschrecken der Opfer sondern eher eine Bewunderung des Opfers gilt als Erregung. Exhibitionismus gilt als strafbar. Wenn Opfer sich als belästigt fühlen, sollten sie sich an die Polizei wenden. Oftmals hilft aber auch schon lautes Rufen, um Exhibitionisten zu vertreiben.
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Bei dieser Form der Schwangerschaft setzt sich das befruchtete Ei außerhalb der Gebärmutterhöhle fest. Statt in der Gebärmutter zu wachsen, entwickelt sich das Ei am Gebärmutterhals, in einem der Eileiter, am Eierstock oder in der Bauchhöhle. Die Ursache für eine Extrauteringravidität sind oftmals eine Eileiterentzündung, eine angeborene Mißbildung oder eine Verletzung der Eileiter, die das Ei daran hindert, in die Gebärmutter zu gelangen. Zwischen der sechsten und zwölften Woche kommt es dann häufig zu einer Fehlgeburt, wenn der Körper den Fötus abstößt. Statistisch gesehen ist jedoch nur jede 1000. bis 1500. Schwangerschaft eine Extrauteringravidität
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