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Sex-Lexikon
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Beim Facesitting lässt sich die Frau auf dem Gesicht des Partners nieder. Dabei darf der Mann sie nicht berühren. Das gesamte Gewicht der Partnerin lastet auf dem Kopf und lässt kaum Luft zum Atmen. So kann der Dominierte seinen Fetisch am besten geniessen.
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von lat. fellare (= saugen), umgangsspr. " Blasen" oder "Französisch" genannt. Form des Oralverkehrs, bei dem die Frau (oder bei schwulen Paaren der Mann) den Penis des Partners mit Lippen, Mund und Zunge stimuliert. Die Reizung kann bis zum Orgasmus erfolgen, wobei der Samen geschluckt wird. Die Sorge mancher Frau, dadurch schwanger zu werden, ist völlig unbegründet.
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Unter Fetischismus versteht man die Tatsache, dass ein Mensch nur im Zusammenhang mit irgendwelchen Gegenständen, Handlungen oder Situationen eine sexuelle Lust verspürt. Das können im Prinzip alle Gegenstände sein. Häufig aber sind das: Latexkleidung Getragene Unterwäsche Rohrstock, Peitsche High Heels Militärkleidung Strapse Fetischismus steht auch oft im Zusammenhang mit Sado-Maso Spielen. Einem Fetischisten geht es beim Sex nur darum, das der Partner möglichst originell verpackt ist. Das fängt mit Nylons, High Heels und Korsetts an und geht dann weiter zu Outfits aus Gummi, Lack und Leder. Viele reizt auch besonders ein Ganzkörperkostüm, z.B. aus Gummi. Als besonderes Highlight gelten Rollenspiele mit Domina und Peitsche. Fetischisten sind mittlerweile gesellschaftsfähig und auch der Kreis der Anhänger wird immer größer.hier mehr dazu
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Ficken bedeutet ursprünglich "hin- und herbewegen" oder "jucken" oder "reiben" oder "mit Ruten schlagen"... Jetzt bedeutet es unmißverständlich "bumsen", "nageln", "vögeln", "poppen" oder ähnliches...
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ist praktisch das gleiche wie der Finger-Fuck, nur nicht mit dem Finger, sondern gleich mit der ganzen Faust, unter Umständen inklusive Arm.
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FKK - Drei Buchstaben stehen für Frei-Körper-Kultur. Die Bewegung stammt aus der Jahrhundertwende und war Ausdruck der damaligen Lebensumstände. In den Großstädten lebten die Menschen auf engstem Raum, teilweise mussten sich Fremde einen Schlafplatz schichtweise miteinander teilen - Auswüchse der Industrialisierung. Zu den ersten Naturistenvereinen Deutschlands zählt der Neusonnlandbund in Berlin. Dieser noch heute existierende Verein wurde zum Naherholungsziel der Berliner Arbeiterschaft. Im Neusonnlandbund wurde viel Sport getrieben. Nackt, versteht sich. Und das nicht etwa aus erotischen Gründen. Die Nacktheit war Zeichen der Freiheit des Menschen. Damit ging einher, dass sich jeder ohne Ansehen des Alters und des gesellschaftlichen Status duzte. Das ist bei FKK-Anhängern noch heute der Fall. Zu den Pionieren der Bewegung zählte auch der Berliner Adolph Koch. Sein Institut war eine Erholungsstätte für Arbeiter. Den Nazis war das Schaffen des überzeugten Sozialisten ein Dorn im Auge. Generell versuchten sie immer wieder, die Freikörperkultur zu unterbinden.
Auch in der DDR gab es eine große FKK-Anhängerschaft. Eines der Hauptziele der DDR-Naturisten war Prerow auf der Ostseehalbinsel Darß. Auch wenn diese Bewegung an sich nicht politisch war, wurde sie doch von der totalitären Regierung zu einer politischen Bewegung gemacht. Ihre Anhänger standen unter der besonderen Beobachtung der Stasi. Dokumente aus dieser Zeit belegen dies. Kein Wunder: Alles, was nicht konform ging, war suspekt und musste überwacht werden. Und wer nackt ist, trägt weder Uniform noch Parteiabzeichen. Da musste natürlich genauer hingeschaut werden...
Heute bringt es die FKK-Bewegung auf rund 100.000 organisierte Anhänger. Sie sind Mitglied im DFK, dem offiziellen Verband. Ein Vielfaches dieser 100.000 Veriensmitglieder trifft sich bei schönem Wetter an den Seen und Stränden der Republik zum Nacktbaden, ohne sich zu einem Verein oder Verband zugehörig zu fühlen. Dennoch gibt es bis heute in fast allen größeren Städten regelrechte FKK-Vereine. Dort findet bei schönem Wetter alles nackt statt: Essen, trinken und der Sport, der bis heute sehr groß geschrieben wird. Schließlich ist der DFK Mitglied im Deutschen Sportbund. Die Hauptsportarten sind Schwimmen, Volleyball, Boule, Ringtennis und Federball.
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Hier noch mehr zum FKK:
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FKK-Welt
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Aus dem Engl. stammender Begriff für eine (spielerische) Kontaktaufnahme zwischen Mann und Frau mit stark erotischem Akzent. Gelegentlich auch als "flüchtige Liebelei" übersetzt oder umgangsspr. auch definiert: "Ein Flirt ist, wenn nichts wird." Da ein Flirt wesentlich auf der erotischen Anziehungskraft der Flirtpartner beruht, kann er auch "Vorstufe" für eine weitergehende (intime) Beziehung sein. Sehr oft aber bleibt er unverbindlich und wird von Frauen und Männern gern benutzt, den eigenen Stellenwert in puncto Attraktivität auszuloten..
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Am Anfang der Lösung steht die Frage: Welches Problem liegt eigentlich vor? Ist es seelischer oder körperlicher Natur - oder eine Kombination? Seelische Probleme Partner-Probleme Wenn Paare nicht mit einander reden wollen oder können oder falsche Vorstellungen von den sexuellen Wünschen des Partners haben, ist Frust im Bett vorprogrammiert. Lösungsansatz: Eine Paartherapie holt oft Erstaunliches ans Licht - und kann so helfen, sich nicht nur im Bett wieder zu verstehen! Falls der eigene Partner überhaupt noch der Richtige ist... Verkrampfungen, Vaginismus Angst (vielleicht vor Schmerzen beim Sex oder schlechten Erfahrungen) kann zu Verkrampfungen führen. Auch berufliche Anspannungen und Stress können ursächlich sein. Ist der Körper erst einmal verkrampft, so ist wiederum Schmerz die Folge - die extremste Auswirkung ist der Vaginismus, der Scheidenkrampf. Vaginismus ist gerade bei jungen Mädchen keine Seltenheit und gehört nicht ins Reich der Mythen, wie viele Menschen meinen. Lösungsansatz: Vaginismus gilt unter Sexologen als relativ gut heilbar. Schon nach einem halben Jahr Therapie sind deutliche Erfolge zu verzeichnen. Der erste Schritt zur Heilung ist auch hier: Der Mut, sich einem Arzt anzuvertrauen.
Lustlosigkeit Lustlosigkeit ist das häufigste - und am schwierigsten zu lösende - Problem bei Frauen. Hier gibt es keine Pille, die Frauen plötzlich in Stimmung versetzt. Lösungsansatz: Wahrscheinlich liegt eine Kombination unterschiedlicher Gründe für die weibliche Unlust vor - daher sollten alle seelischen und körperlichen Möglichkeiten geprüft werden. Bei einigen Frauen halfen Durchblutungsförderer wie Viagra, Cialis und Levitra. Doch die Wahrscheinlichkeit, dass eine simple Durchblutungsschwäche ursächlich für die Lustlosigkeit ist, ist leider extrem gering. Ein weiterer Lösungsansatz ist die Fragestellung: Interessiert mich der Mann überhaupt? Hilft es vielleicht, anderen Männern die Chance zu geben, Lust zu entfachen? Kann ich mich fallen lassen, wie das in Tantrastudios möglich sein soll? Die Entdeckung der eigenen Körperlichkeit und Lust hat auch vieles mit dem Einreißen bürgerlicher Denkstrukturen und Barrieren zu tun. Nur zu! Körperliche Probleme: Schmerzen Trockenheit, Lubrikation Ist die Scheidenfeuchte nicht ausreichend, kommt es zu Schmerzen durch Reibung. Bei Frauen im Klimakterium liegt das an der hormonellen Umstellung des Körpers. Lösungsansatz: Generell gilt: Gleitmittel verwenden! Egal ob aus Aphotheken, Sexshops oder sogar vom Arzt. Durch geringen Aufwand kann hier große Wirkung erzielt werden. Bei Frauen in der Menopause helfen Hormonpräparate, die lokal appliziert werden können. Hier berät und verschreibt der Frauenarzt! Vernarbungen, organische Schäden Wenn Wunden, Vernarbungen oder kaputte Nervenenden vorliegen, sind Schmerzen oder Gefühllosigkeit so gut wie vorprogrammiert. Lösungsansatz: Ärzte sind dafür zuständig, das Problem überhaupt zu lokalisieren. Sind Narben oder Verwachsungen erst einmal gefunden, kann an die Schmerzbekämpfung gegangen werden. Hier hilft es, erst einmal den Willen zu haben, Schmerzen nicht hinzunehmen sondern zum Arzt zu gehen und zu sagen: Ich will, dass Sie mir helfen! Mit neuen Prüfverfahren kann beispielsweise festgestellt werden, ob alle Nerven in Ordnung sind. Eine andere, wenig bekannte Ursache beispielsweise für Orgasmusschwierigkeiten bei Frauen ist die Verklebung der Klitorisvorhaut.
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Frigidität wird heute nicht mehr auf eine angeborene Gefühlskälte zurückgeführt. Verschiedene Einflüsse können sexuelle Lust und Erregung nachhaltig stören. Die Liste der Störenfriede ist lang: Ängste, Beziehungskonflikte, Stress, Langweile, körperliche Probleme, Medikamente, früheres Versagen, Angst vor erneuten Misserfolg. Orgasmusstörrungen betreffen fast immer zwei Menschen gleichermaßen, vor allem wenn der Betroffene in einer Partnerschaft lebt. Daher ist es weniger sinnvoll, dann nur von einer Störung des Mannes zu sprechen, auch wenn die offenkundigen Symptome sich nur bei ihm zeigen. Längerfristige Störungen führen oftmals zu einer tiefgreifenden Beeinträchtigung einer Partnerschaft und enden dann bisweilen auch in der Trennung einer anfangs harmonischen Beziehung. Sexualität muss nicht unbedingt an erster Stelle einer Beziehung stehen, dennoch stellt sie einen wichtigen integrierenden Bestandteil einer jeden Partnerschaft dar. Bleibt sie ständig aus, hinterlässt das Spuren. Daraus ist ersichtlich, dass auch die Partnerin einen erheblichen Leidensdruck bei langfristigen Störungen ihres Partners entwickeln können.
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Ein Mann, der sich sexuell stimuliert, indem er seinen Körper gegen eine bekleidete Frau preßt oder reibt. Der Frotteur findet Gelegenheiten für solche Körperkontakte an zahlreichen Orten, in denen es zu spontanen Berührungen kommt. So lebt er seine Neigung in überfüllten Verkehrsmitteln oder beim Gedränge in der Menschenmenge aus, ohne daß andere Menschen besondere Notiz davon nehmen.
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Schutzhülle, die in der Gebärmutter das ungeborene Kind einschließt. Die Fruchtblase besteht aus drei Hautschichten, dem Amnion, der Schafshaut innen, der Zottenhaut und außen der Siebhaut. Die Hautschichten werden teilweise vom Körper der Mutter und teilweise von der befruchteten Eizelle gebildet
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Das werdende Kind im Mutterleib ab dem 4. Schwangerschaftsmonat bis zur Geburt wird Fötus, oder Fetus, genannt. Sämtliche wichtigen Organe wie Herz, Lunge und Gehirn sind zu diesem Zeitpunkt bereits entwickelt und wachsen bis zur Geburt zu ihrer vollen Größe. Ab dem 4. Monat setzt die Ossifikation ein. Knochen werden gebildet, die äußeren Geschlechtsorgane, Augenbrauen, Wimpern, Fuß- und Fingernägel wachsen und Hautzeichnungen prägen sich aus. Ab dem 5. Monat sind alle inneren Organe gebildet und man kann jetzt das Geschlecht des Kindes feststellen. In dieser Phase hat der Fötus bereits eine Größe von 30 - 33 cm erreicht und der gesamte Körper ist mit Lanugo, einem zarten Flaum, bedeckt. Zu Beginn des zweiten Drittels der Schwangerschaft öffnen sich die Augen des Fötus und sein Rücken streckt sich. Ab dem 6. Monat bis zur Geburt wird die Entwicklung des Fötus abgeschlossen. Das Kind wird circa 5 bis 8 Pfund schwer und 45-55 cm groß sein, wenn die Entbindung stattfindet.
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