Jetzt Neu alles Gratis auf www.sexundsexy.de Kostenlose Bilder und Videos Jeden Tag Neu

 
MENÜ

Home

Lexikon

Sex-Shop

Free-Gallery

Extrem Videos

Sex-Geschichten

Mütter-Ficken

Downloads

Sex-Tv

Partner

Newsletter

Kontakt

Impressum

COMMUNITY

Single-Kontakte

Fetisch-Kontakte

Forum

Free-Live-Cams

AUSWAHL

Asia

Anal

Alt und Reif

Bukkake/Sperma

Dick XXL

SM-Bizarr-Fisting

SPECIAL

Vip-Sex-Club

Vip-Gay-World

Vip-Spanner

 

Sex-Lexikon

A B C D E F G H I J K
M N O P Q R S T U V W X
Kamasutra
L
Y Z

altindisches Liebeslehrbuch. Vermutlich im 4. Jahrhundert von Mallanaga Vatsyayana niedergechrieben, der damit die Liebe als eines von drei hinduistischen Lebenszielen lehren wollte: "Dharma", dem Guten (religiöse Lebensweise), "Artha", dem Nnützlichen (Gelderwerb) und "Kama", dem Angenehmen (Liebe und Sexualität). Nahezu umfassend werden alle Bereiche der Liebe angesprochen. Männern und Frauen werden Hilfen und Ratschläge für ihre sexuelle Erfüllung gegeben. Das Kamasutra gilt als eines der wichtigsten kulturhistorischen Werke der Weltliteratur.

Karbatsche

Eine Riemenpeitsche, die im Sado-Masochismus eine bedeutende Rolle spielt

Karezza

Technik des Geschlechtsverkehrs, bei dem der Koitus (bewusst) nicht bis zum Orgasmus betrieben wird. Die Partner (Mann und Frau) bleiben dabei nahezu bewegungslos. Karezza wird bereits in altindischen Schriften beschrieben, wurde in Europa aber erst in den letzten Jahren richtig bekannt. Diese spezielle Liebestechnik dient nicht der Empfängnisverhütung (und ist dafür auch völlig ungeeignet), sondern soll die seelische Verbundenheit zwischen Mann und Frau fördern und der gemeinsamen Entspannung dienen. Karezza verlangt von beiden Partnern ein hohes Maß an Selbstbeherrschung.

Kaviar/ Natursekt

Codewort in der Prostituiertensprache für Urin. Der Begriff bezieht sich auf Sextechniken, bei denen ein Partner den anderen mit Urin bespritzt, auch "Goldener Schauer" genannt. Sexwissenschaftler sprechen in diesem Fall von Urophilie. Urophile finden in "Natursekt-Spielen" - manchmal auch in Verbindung mit "Kaviar" (Codewort für Kot) - sexuelle Befriedigung und suchen diese meist bei Prostituierten.

Hier finden Sie Angebote dazu

  1. Natursekt Teene
  2. Kaviar Erotik.Spiele
  3. Kaviar-Sex
Keuschheitsgürtel

Der Keuschheitsgürtel ist ein Relikt aus alten Tagen, durch den Männer ihren Besitzanspruch auf die ihnen angetrauten Frauen dadurch untermauerten, dass sie Metallgestelle anfertigen ließen, die Geschlechtsverkehr für ihre Frauen wärend Ihrer Abwesendheit unmöglich machten.
Erfunden wurde dieser Unsinn von Eifersuchtsbesessenen Italienern im 15. Jahrhundert. Noch 1903 wurde in Deutschland ein Patent für "ein verschließbares Schutznetz für Frauen gegen uneheliche Untreue" angemeldet.

Keyparty

Keypartys waren ein beliebtes Swingerspiel in den 70ern. Jede anwesende Frau schmeißt ihren Haustürschlüssel in einen Topf und die Männern ziehen wieder einen raus. Somit war der Partner für den Abend gefunden.
Das ganze macht allerdings erst richtig Spaß, wenn man auf einer Modelparty ist - obwohl da für die Heterosexuellen nicht viel übrig bleibt...

Kink-Sex

Von engl. "to kink" (= verdrehen, verknoten), frei übersetzt: "verrückter Sex". Aus den USA stammende Sex-Welle, bei dem es um verrückte Sex-Varianten geht. "Kinker" sind Leute, denen "normaler" Sex zu anspruchslos ist. Sie suchen das Besondere. Dabei spielt die Fantasie eine große Rolle, nicht der reale Kontakt. Sex wird mehr in der Fantasie ausgelebt, z.B. bei Rollenspielen, Telefonsex, verrückten Verkleidungen. Es geht auch darum, die Öffentlichkeit zu schockieren - z.B. durch aufreizende, verrückte Kleidung oder durch Erzählen provozierender Sex-Variationen. Kink-Sex gleitet manchmal auch ins Perverse ab.

Klitoris

Der Venusberg ist eine Fettschicht, die das Schambein bedeckt und in die äußeren Schamlippen übergeht. Darin liegen die inneren Schamlippen.
Unter der Spitze der inneren Lippen liegt die Klitoris. Bei sexueller Erregung schwellen die Schamlippen einer Frau an und färben sich dunkel rötlich. Die Klitoris wechselt ihre knospenartige Form, wird dicker, kürzer und erigiert. Die Scheide zieht sich in die Länge und sondert ein Sekret ab.

Wenn die Klitoris stimuliert wird, bekommen Frauen einen klitoralen Orgasmus. Im Gegensatz zu anderen Höhepunkten, die sich durch den ganzen Körper ziehen, findet der klitorale Orgasmus hauptsächlich im Genitalbereich statt.
Die geeignetsten Stellungen: Missionarsstellung, Hündchenstellung (wobei hier beide Partner auf einander liegen - auch Elefantenvereinigung genannt). Dabei müssen die Geschlechtsteile immer dicht aufeinander gepreßt werden, so kann zusätzlicher Druck das Lustempfinden steigern.

Klistier

Darmspülung bei Verstopfungen oder Verdauungs-Beschwerden, auch als Einlauf bekannt. Schon im 16. Jahrhundert verschrieben Ärzte gegen mancherlei Leiden Klistiere. Diese wurden den Patienten dann von Apothekern und Friseuren eingeführt. Durch das Rektum gelangten die medizinischen Wirkstoffe in den Körper. Das Klistier galt aber auch als sexuelles Genußmittel für Empfänger und Verabreicher. So befriedigten Voyeure ihre Schaulust durch das Betrachten des nackten Gesäßes beim Verabreichen des Klistiers.
Das Einführen in den Anus ähnelte dem analen Verkehr. Die Klistierspritze verkörperte den Penis und die Klistierflüssigkeit stellte die Ejakulation dar. Das anschließende Entleeren des Darmes wurde schließlich als Höhepunkt genossen. Heute werden nur noch selten Klistiere verabreicht, um Medizin in den Körper einzuführen. Dafür gibt es inzwischen Zäpfchen, die die gleiche Wirkung haben. Im Masochismus und Sado-Masochismus">Sado-Masochismus findet man allerdings noch häufig Klistier-Fetischisten, die das Klistier zur sexuellen Stimulation benutzen. Bei Sklavenspielen in diesem Bereich wird das Klistier auch zur Bestrafung verabreicht.

Kondom

Auch Präservativ (Präser), Gummi, Verhüterli oder Pariser, im Engl. "french letter" genannt. Hülle aus Naturkautschuk-Latex (0,02-0,05 mm dünn), die über den Penis gestülpt wird und beim Geschlechtsverkehr den Samen auffängt. Vermutlich versuchte man schon in der Antike und im Mittelalter nach Schutzmöglichkeiten, indem man den Penis "verpackte". Kondome gab es jedoch erst etwa im 18. Jahrhundert. Sie waren Leinensäckchen, die zugeschnürt wurden, oder wurden aus Schweinsblasen und Ziegendärmen hergestellt. Sie dienten als Schutz vor Infektionen (vor allem Syphilis) und zur Empfängnisverhütung. In Deutschland brachte die Berliner Firma Fromm 1920 das erste Naturkautschuk-Latex-Kondom auf den Markt. Mit dem Aufkommen der Pille in den 60er Jahren verloren Kondome immer mehr an Bedeutung. Erst in den 80er Jahren durch die Verbreitung von Aids erlebten sie eine Renaissance und wurden sogar "gesellschaftsfähig". Kondome gelten bei richtiger Anwendung als sicheres Verhütungsmittel und bieten einen relativ guten Schutz vor Infektionen. Neben den einfachen Kondomen gibt es heute eine Reihe Spezialpräservative mit Noppen, mit Geschmack oder mit fluoreiszierenden Stoffen, die im Dunkeln leuchten. Sie sind eher als Sexspielzeug zu betrachten, ihr Sicherheitsstandard entspricht oft nicht der Norm.

Koprolagnie

Kot-Fetischismus, bei dem sich das sexuelle Interesse auf den Anus konzentriert. Die Lust bei der Ejakulation eines Mannes wird teilweise durch die Lust beim Ausscheiden von Kot ersetzt. Der Betroffene hinterläßt seinen Kot in den Betten, Schlaf- oder Badezimmern von Frauen, die er sexuell nicht befriedigen konnte

Koprolalie

Der Drang, obszöne und schmutzige Worte auszustoßen. Der Betroffene wird unvermittelt von diesem Zwang befallen. Trotz größter Willensanstrengung gelingt es ihm meist nicht, die Worte zurückzuhalten. So kann es passieren, daß er während einer normalen Unterhaltung plötzlich einen Schwall unanständiger Worte ausstößt, um hinterher wieder in dumpfes Brüten zu verfallen. Menschen mit diesem Zwang werden oft gesellschaftlich isoliert und müssen irgendwann auch psychisch behandelt werden, da diese Neigung sich im Laufe der Zeit immer weiter verstärkt.

Korophilie

Die Sucht heterosexueller Männer, den Geschlechtsverkehr ausschließlich mit sehr jungen Mädchen zu vollziehen. Auch ältere lesbische Frauen zeigen häufig eine korophile Neigung. Manch älterer Mann nimmt Demütigungen und Nachteile auf sich, um ein junges Mädchen zu erobern. Häufig ist es ihnen nur mit finanziellen Mitteln möglich,das Mädchen wenigstens für einige Zeit an sich zu binden.

Kuss

Bussi, Knutschen, Schmusen, Schmatzer: Der Kuss hat viele Namen. Franz Grillparzer hat ihm ein Gedicht geschrieben und Gustav Klimt ein Bild gemalt. Basiatio oder Basium nennen ihn die Lateiner. Verhaltensforscher gehen davon aus, dass sich der soziale Stellenwert des Kusses aus der Mund-zu-Mund-Fütterung zwischen Mutter und Kind entwickelt haben könnte.
Ob zärtlich, kokett oder mütterlich. Ob trocken oder schlabberig oder voll wollüstiger Leidenschaft: Der Kuss hat viele Gesichter. In der Politik ist er der Ausdruck sozialistischer Verbrüderung. In Frankreich Begrüßungs-Ritual.. Bruderschaft und Ehe werden mit einem Kuss besiegelt.
Die vollmundige Liebkosung kann kürzer als eine Sekunde sein oder länger als ein Tag: Mit 30 Stunden und 45 Minuten wird die Bestleistung im Guinnessbuch der Rekorde geführt.
Bei intensiven Küssen wird die Durchblutung im Unterleib stimuliert und das Lustempfinden gesteigert.
Als die Mesopotamier vor 5000 Jahren begannen ihre Götterstatuen mit ihren Lippen zu ehren, dachten sie bestimmt nicht an die weitere Verbreitung dieses Kultes. Doch im Laufe der Jahrtausende fand diese Art der Gunstbezeugung auch in Europa anklang.
Der Kuss auf die Lippen galt lang als verwegen und wurde als Akt der größten Intimität nur im stillen Kämmerlein vollzogen. Im Mittelalter Mann und Frau war öffentliches Küssen mehr als verpönt. Und die mildeste Strafe die sofortige Heirat. Während der "Großen Pest" war der Kuss sogar von Gesetzes wegen verboten, da die Tröpfcheninfektionen lebensbedrohend waren.
Fest steht auf jeden Fall: Küssen macht schlank! Alle 34 Gesichtsmuskel werden bei jedem Kuss aktiviert. Und dabei bis zu 18 Kilokalorien verbraucht. Im Durchschnitt verbringt ein Mensch bis zu seinem siebzigsten Lebensjahr 110.000 Minuten mit dem Aufeinanderlegen der Lippen. Das sind 76 Tage und fast 8 Stunden!
Der Kuss regt die Adrenalin- und Endorphinausschüttung an. Und die Glückshormone machen high und straffen auch noch die Haut.

Sollten Sie Antwort auf Ihre Frage nicht gefunden haben, macht nix, wir finden alles für Sie. Schreiben Sie uns einfach nach welchen Wort Sie gesucht haben, E-Mail.Wir werden uns umgehen bei Ihnen melden.

Unser Tip:

 

Werbung bei uns:

>>

Die Kranke Gratis Sexseite

>> Fetisch-Kontakte

NEU - Reality - NEU

Gibt es wirklich noch Teens die noch nie Analsex gehabt haben ?

Ihr könnt es euch wohl kaum vorstellen?

Analentjunferung Live

>> Beweis hier NEU

Unser Geheim Tip!