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Sex-Lexikon

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Nachspiel
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Keine Seltenheit in deutschen Schlafzimmern: Wenn der Liebesakt beendet ist, bevölkert Langeweile oder Schlaf die Betten. Dabei lautet das Zauberwort für einen Anfang nach dem Ende schlicht "Nachspiel". Denn nach dem Schuss ist noch lange nicht Schluss. Gerade noch im Reich der Sinne - wenig später ist alles vorbei. Gerade Männer wollen nach vermeintlich getaner Arbeit ihre Ruhe haben. Dass die Wünsche der Partnerin dabei auf der Strecke bleiben, interessiert solche Machos kaum. Doch Frauen sehnen sich nach dem nach Zärtlichkeit und Nähe. Oft genug ist er dann längst entschlummert.
Für Frauen eine unerträgliche Situation. Schließlich wollen beide Partner genussvoll kommen. Und wenn es schon beim Akt selbst nicht klappt, könnte wenigstens das Nachspiel den Kick bringen. Die meisten Männer geben sich nach dem Sex völlig ahnungslos. Dabei können kleine Überraschungen danach, zum Beispiel unter der Dusche, die schönste Sache der Welt noch bereichern: Nackte Leiber unter warmem Wassertemperatur machen allemal Lust auf mehr.
Ergo: Nachspiel ist das, was die Partner daraus machen. Ob als kuscheliger Genuss des gerade Erlebten, als sinnliche Fortsetzung oder als Auftakt zum zweiten Akt: Ärgerlich ist eigentlich nur die vertane Chance.

Narzißmus

Das Verliebtsein in das eigene Erscheinungsbild oder übertriebene Eitelkeit. Das Wort hat seinen Ursprung in der griechischen Legende von Narziß, der sich beim Anblick seines Spiegelbildes in sich selbst verliebte. Narzißmus bedeutet auch Eigenliebe im Zusammenhang mit Masturbation. Siehe auch Auto-Erotik

Natursekt

In der speziellen sexuellen Umgangssprache der Eingeweihten bezeichnet man den menschlichen Urin mit der wohlklingenderen Umschreibung Natursekt. Besonders im Sado-Masochismus und in der Sprache der Kontaktanzeigen wird dieser Begriff gewählt, häufig auch mit der abgekürzten Form NS.mehr dazu hier

Necking

Gegenteil von Petting:
Unter Necking versteht man alle Liebesspiele, die oberhalb der Gürtellienie geschehen.
Finden beide Partner Vergnügen am "Necking", wird der Übergang zum "Petting" nicht schwer sein...

Nekrophilie

Unter "Nekrophilie" versteht man das triebhafte Verlangen nach Sex mit Leichen - eine Abart der sexuellen Lust, die zum Glück nicht sehr häufig vorkommt. Da es eher schwierig ist, einen passenden Partner zu finden.
Es ist geschichtlich überliefert, dass sogar Karl der Große sich nicht von einer germanischen Geliebten trennen konnte- selbst nachdem diese langsam anfing zu riechen...

Nekrotamie

Unter Nekrotamie versteht man, wenn Männer es schaffen ihr eigenes Glied in den Mund zu nehmen und sich so befriedigen können.
Diese Art des Geschlechtsaktes war schon zu Zeiten König Ludwigs beliebt. Die Männer müssen für diese Art der sexuellen Stimulation ein sehr dehnbates Rückrad haben.
Circa 86% aller Männer/ Jungen haben es bereits einmal probiert sich auf diese Weise zu befriedigen

Nudisten

Nudisten pflegen sich natürlich, d.h. ohne Kleider zu bewegen. Sie treiben Sport, baden in der Sonne und gehen in dafür vorgesehenden Camps auch nackt in den Supermarkt.
Der einzige Unterschied zu FKKlern besteht darin, dass Nudisten nicht verbandsmäßig organisiert sind. Sie bewegen sich nackt, wo und wann es ihnen gefällt.

Nussknacker

Umgangsspr. Bezeichnung für eine weibliche Scheide mit sehr kräftiger Muskulatur (franz. "casse-noisettes"), die von Männern beim Geschlechtsverkehr als besonders erregend empfunden wird. Tatsächlich kann ein starker "Liebesmuskel" (Beckenbodenmuskel) von der Frau trainiert werden und beim Geschlechtsverkehr das Lustgefühl erhöhen.

Nutte

Umgangsspr. für Prostituierte. Das Wort stammt von Nut (= Fuge, Ritze, Spalte) ab. Die Bezeichnung Nutte für eine Prostituierte entstand vermutlich Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin. Das Wort wird oft als beleidigend empfunden

Nymphomanie

Nymphomanie: kommt aus dem griechischen. "Nymphe" bedeutet "junge Frau" und "mania" heißt Wahnsinn. Also ist eine Nyphomanin eine wahnsinnige Frau.
Im Zusammenhang mit Sex wird der Begriff regelmäßig mit mannstoll, "immer bereit" übersetzt.
Gemeint ist im jedem Fall ein übersteigerter Geschlechtstrieb bei Frauen.
Was aber genau "übersteigert" bedeutet, ist unklar, da es keine Normen für die richtige Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs gibt.
Es wird unterschieden, inwieweit es der "Nymphomanin" gelingt, sich sexuell zu befriedigen oder ob sie immer verzweifelt auf der Suche nach Befiedigung ist.
Gelingt es der Frau, befriedigung zu finden und hat sie somit den Kopf frei für nichtsexuelle Tätigkeiten, gilt das Verhalten als "gesund".
Gelingt dies nicht und gibt sich die Frau der Illusion hin, es liege immer an ihrem Sexualpartner, kann dies krankhaft werden. In kurzen Abständen versucht die Nymphomanin, sich zu befriedigen. Dies gelingt ihr jedoch nicht. Keine sexuelle Befriedigung bedeutet in diesem Fall, eine Belastung des nichtsexuellen Alltags.
Die Gründe für ein solches Verhalten sind dabei aüßerst vielschichtig:
Sie können sowohl psychische als auch körperliche Ursachen haben.

Sollten Sie Antwort auf Ihre Frage nicht gefunden haben, macht nix, wir finden alles für Sie. Schreiben Sie uns einfach nach welchen Wort Sie gesucht haben, E-Mail.Wir werden uns umgehen bei Ihnen melden.

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