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Sex-Lexikon
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Beißen, kratzen, schlagen, und dabei glücklich sein.
Sadomasochisten sind eine Mischung aus Sadisten (die, die schlagen) und Masochisten (die, die geschalgen werden wollen). Sie ziehen ihre Lust aus dem Rollenspiel und der Grenzerfahrung. Dabei werden in der Regel zuvor Code-Wörter vereinbart. Fällt das Zauberwort (z.B. Kühlschrank), ist sofort Schluss. Ein schlichtes "bitte hör' auf" wird hingegen oftmals als Anfeuern verstanden. S/M- Anhänger ziehen ihren Spaß aus der Demütigung. Dabei muss es sich nicht zwangsläufig nur um körperliche Demütigung handeln. Das heißt jedoch nicht, dass sie nur durch Rollenspiele zum Orgasmus kommen. Schlichter Kuschelsex darf es auch sein, denn oft ist S/M nur für besondere Stunden zu zweit gedacht. Häufigste Accessoires: Peitschen, Ruten und Kerzenwachs. Was sich dahinter verbirgt findet Ihr hier...
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Auch Safersex geschrieben, aus dem Englischen (= "sicherer Sex"). Der Begriff hat sich in den 80er Jahren im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Aids gebildet. Durch Safer Sex soll die Übertragung des HIV-Virus eingeschränkt werden. Zum einen setzt Safer Sex auf passiven Schutz, indem die Sexualpartner ein Kondom verwenden. Zum andern wird aktiver Schutz dadurch erreicht, dass die Partner auf bestimmte Sexualpraktiken im Liebsspiel ganz verzichten. Dazu zählen der Koitus mit Samenerguss, Oralverkehr (insbesondere Fellatio mit Samenerguss) sowie Techniken mit hohem Verletzungsrisiko (z.B. Analverkehr, Fistfucking). Safer Sex stand anfangs sehr stark in der Diskussion, insbesondere unter dem Aspekt des aktiven Schutzes: Das Zusammensein zweier Liebender könne sich nicht auf Streicheln und Küssen reduzieren, hieß es. Zudem wehrte man sich gegen gelegentliche Forderungen, Vertreter so genannter "Risikogruppen" (z.B. Drogenabhängige, Schwule, Prostituierte) sollten gar keinen Sex machen. Mittlerweile wird Safer Sex im Sinne des passiven Schutzes (benutzen von Kondomen) jedoch bei Intimpartnern, die beide eine HIV-Infektion nicht sicher ausschließen können, weitgehend akzeptiert.
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Der Saxonus ist der Punkt zwischen Penisschaft und Hodensack. Ein leichter Druck darauf, kurz bevor "Er" kommt, macht Ihn zum Ausdauerwunder.
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Vaginismus, Abwehrreaktion gegen Berühren des Scheideneingangs oder gegen das Einführen von Penis, Dildo oder Finger in die Scheide. Neben der Muskulatur an Scheideneingang und Beckenboden verkrampft auch die Oberschenkelmuskulatur und führt zu einem Zusammenpressen der Beine. Vaginismus tritt oft auch bei nichtsexeueller Berührung (z.B. bei einer frauenärztlichen Untersuchung) auf. Vaginismus hat fast immer seelische Ursachen. Neben krankhaften Störungen kann auch Dyspareunie (Nichtzusammenpassen der Partner) ein Grund sein. Am häufigsten jedoch tritt Vaginismus nur vorübergehend und meist bei sehr jungen Frauen auf. Ängste vorm Sexualverkehr aus Unerfahrenheit können dafür verantwortlich sein. Durch geduldiges Verhalten und behutsames Vorgehen kann der Mann seiner Partnerin helfen, solche Ängste zu überwinden.
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Das Scheidenzäpfchen gehört zu den chemischen Verhütungsmittel. Eher unsicher ist die alleinige Verwendung von Scheidenzäpfchen oder -Gelen. Diese müssen mindestens 10 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr in die Scheide eingeführt werden, damit sie sich durch die Körperwärme vollständig auflösen und verteilen können. In der Scheide bildet das Zäpfchen einen zähen Schleim, den die Spermien normalerweise nicht durchdringen sollten. Nur bei Bedarf anzuwenden tötet das Scheidenzäpfchen auch Krankheitserreger ab. Das Scheidenzäpfchen sollte immer zusammen mit einem Kondom bzw. Diaphragma verwendet werden. Eventuell können die Mittel die Oberfläche des Kondoms angreifen, deshalb ist die Packungsbeilage zu beachten. Die Schaumbildung kann als störend empfunden werden.
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Sexstellung, bei der das männliche Glied tief in die Vagina der Partnerin eindringen kann. Um dieses tiefe Eindringen zu ermöglichen, wendet die Frau dem Partner den Rücken zu und spreizt die Beine. Der Mann stellt sich zwischen die Beine der Frau und umfaßt sie kurz unterhalb der Hüften. Dann zieht er die Beine wie die Griffe einer Schubkarre hoch, während die Frau sich mit den Händen abstützt. In dieser Position wird nun der Geschlechtsverkehr vollzogen.
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Homosexualität gibt es schon so lange wie die Menschheit. Im Laufe der Jahrhunderte mussten Männer ihre Liebe zu anderen Männern immer wieder verstecken. Inzwischen haben sich die Zeiten geändert. Man(n) kann zu seiner Sexualität stehen. Eine Frage bleibt dann aber noch immer offen: Wie machen es Männer denn nun miteinander? Für fast alle Schwule beginnt das bewusste schwule Leben in der Vorstellung.
Das erste Mal Die ersten sexuellen Erfahrungen, die schwule Männer machen, finden meist nur in ihrer Fantasie statt. Der erste Mal mit einem Mann ist deshalb besonders aufregend. Praktisch gesehen unterscheidet sich der Sex zwischen zwei Männern kaum vom Heterosex. Küssen, Petting, Oral- und Analverkehr - alles ist möglich. Der Unterschied liegt eher in den anatomischen Details: Wer von beiden wen penetriert, das ist hier die Frage. Und es ist eine Frage der persönlichen Vorlieben, die jeder für sich selbst entdecken muss.
Entspannter Sex beginnt im Kopf Nur wer seine Bedürfnisse kennt, hat Spaß am Sex. Das gilt für Schwule ebenso wie für Heteros. Der eine gibt, der andere nimmt oder auch umgekehrt, je nachdem, wie die Vorlieben verteilt sind, oral oder anal. Für viele Paare gilt: Wer im Bett aktiv oder passiv ist, steht niemals ein für allemal fest. Oft wechseln die Rollen auch in der Partnerschaft von Mal zu Mal. Auch die gegenseitige Masturbation ist ein weiteres Faible von Schwulen.
Sextoys Sextoys in allen Variationen sind bei Schwulen sehr beliebt: Egal ob Vakuumpumpen, Dildos in jeglicher Größe und Coleur und natürlich Videos. Schwule sind der Angebotspallette der Sexshops gegenüber weit aufgeschlossener als Heteros. Was dann aber eher an der jeweiligen Partnerin liegt, als am Spieltrieb des Mannes. Wer Spaß an Sextoys aller Art hat wird in unserem Sex-shop fündig. (direkt dorthin)
Wissenswertes Männer können zwei Arten von Orgasmen erleben: Den "üblichen" und den so genannten "analen" Orgasmus. Doch oft wissen nur schwule Männer, warum der Anus eine besonders erogene Zone ist. Hier laufen besonders viele Nervenstränge zusammen, jeder Mann ist hier besonders empfindsam. Nicht nur Schwule. Doch Heteros kennen diesen Bereich selten als erogene Zone. Kein Wunder: Ist doch alles, was mit dem Hintern zu tun hat, immer gleich "Bäh". Viele Prostituierte führen ihre heterosexuell veranlagten Freier auf diese Weise zu ungeahnten Höhepunkten. Ein kleiner Tipp vielleicht für die Partnerin...
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Das Lecken des Hodensackes. Der Hodensack zählt zu den erogenen männlichen Zonen und ist im Erregungszustand sehr gefühlsempfindlich. Diese Technik wird häufig zusammen mit Fellatio ausgeübt.
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"Gelegenheit macht Liebe".
Laut Statistik haben ungefähr die Hälfte aller verheirateten Männer zu irgendeinem Zeitpunkt der Ehe sexuelle Kontakte mit anderen Frauen. Mit zunehmenden Lebensalter nimmt die Häufigkeit des Seitensprungs ab. Am Häufigsten werden Ehefrauen von jüngeren Männern mit niedrigem Bildungsabschluss betrogen. Etwa jeder zehnte außereheliche Verkehr findet mit einer Prostituierten statt.
Meistens gehen Männer fremd, weil es ihr Selbstbewusstsein hebt. Circa 50 Prozent aller verheirateten Frauen haben im Laufe ihrer Ehe mindestens eine Affäre. Frauen hingegen gehen fremd, weil sie begehrt und verwöhnt werden wollen, Abwechslung und Abenteuer suchen oder weil ihr Partner sie sexuell nicht mehr reizt. Für viele ist ein Seitensprung ein unverzeihlicher Treuebruch und zugleich eine große Verletzung. Damit meist das Ende einer Beziehung. Andere können verzeihen und langsam wieder Vertrauen zueinander finden. Sind Sie auf der suche nach einen Seitensprung, besuch doch unseren Datenbank mit Männer und Frauen die auch nur auf einen Seitensprung aus sind, wie uns von unseren user bekannt ist das es noch am gleichen tag zu 98% zum Sexdate kam:mehr dazu hier
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Hinter dem Überbegriff Sex-Toys verbirgt sich alles was die Spielzeugecken der Erotik-Shops hergeben. Vom Mini-Vibrator für die Fingerspitze, schick im Lederetui für die Handtasche, bis zur guten alten Gummipuppe. Alle Accesoirs die anregend wirken können fallen in den Begriff hinein. Wie zum Beispiel das Reise-Fessel-Bett oder der Fessel-Stuhl zum aufblasen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Sex-Toys kann man sich auch zu Hause basteln. Mit ein wenig Erfindungsgabe verwandeln sich auch Kleisterpinsel, Lockenwickler und Gardinenringe in Katalysatoren der Lust. Ganz zu schweigen von Kondomen die, mit Wasser gefüllt, den Tag in der Tiefkühltruhe verbracht haben! Sex-Toys finde Sie in Unserem Sex-Shop
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Fachgeschäfte, in denen Sex-Artikel jeglicher Art und Pornographie verkauft werden. Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist der Eintritt in deutschen Sex-Shops gesetzlich verboten. Der erste Sex-Shop in Deutschland wurde 1962 von Beate Uhse eröffnet.Besuchen Sie unseren Sex-Shop
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Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie sexsüchtig sind. Denn die Grenzen zwischen abwechslungsreichem Liebesleben und krankhafter Sucht sind fließend. Eindeutige Erkennungszeichen gibt es nicht. Der gesamte Tagesablauf wird der Triebbefriedigung unter geordnet. Aussehen und Geschlecht des Partners spielen häufig keine Rolle. Hauptsache, es kommt zur sexuellen Vereinigung. Sexsüchtige bekommen niemals genug und bringen es auf mehrere hundert Partner pro Jahr. Der ständige Wunsch nach Sex wird von Frauen und Männern unterschiedlich erlebt.
Sexsüchtige empfinden ihren Trieb selten als sexy. Ihnen geht es nicht um Erotik, sondern um die schnelle Triebabfuhr: Anonym, abwechslungreich und animalisch. Die Sucht macht einsam. Obendrein bleibt nach dem Akt bleibt oft ein schlechtes Gefühl zurück, gepaart mit sexueller Unzufriedenheit. Wer viel Sex haben will, muss sich ständig auf die Suche nach potentiellen Partner machen. Wiederholungstäter sind eher die Ausnahme. Sexsucht ist im medizinischen Sinne als Sucht anerkannt und muss in schweren Fällen behandelt werden. Der ständige Partnerwechsel gilt bei Außenstehenden als schick und beneidenswert. Dabei manövriert die Sucht nach Sex. Betroffene oft ins gesellschaftliche Abseits. Laut Statistik gehören gerade junge Leute zwischen zwanzig und dreißig Jahren zu den Betroffenen. In diesem Alter ist es relativ einfach, der Lust freien Lauf zu lassen. Ein Trost bleibt: Meistens geht die Sexsucht vorüber, sobald der richtige Partner vor der Tür steht. Sobald die Chemie zwischen zwei Menschen sexuell und mental stimmt, rückt das Verlangen nach anderen schnell in den Hintergrund. Krankhafte Sucht nach Sex muss behandelt und kann geheilt werden. Oft hilft schon ein Gespräch mit ebenfalls Betroffenen. In jeder Stadt gibt es Selbsthilfegruppen.
z.B. "Casanova ev." in Berlin
Beratungspraxis Konrad W. Sprai
Dernburgstr. 55
14057 Berlin
Tel.: 030-321 36 41
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Bezeichnung für eine Urlaubs-/Reiseform, die der "Tourist" mit dem Ziel sexueller Abenteuer unternimmt. Gängige Ziele des Sextourismus sind vor allem die sehr armen Länder der dritten Welt, in denen der Sextourist seine Bedürfnisse auf billige Weise erfüllen kann. Sextourismus gilt als moderne Form der Prostitution. Zwischen " Freier" (Sextourist) und Prostituierter (einheimisches Mädchen/Frau) entsteht gewöhnlich allerdings eine längere Beziehung als bei Prostituierten in den Industrieländern. Der Freier hat dadurch eher das Gefühl einer (befristeten) Partnerschaft. Dennoch nimmt bei vielen Sextouristen auf Dauer die "Verdinglichung" zu: Sie sehen in den Frauen nur noch billige (preiswerte) Lustobjekte, die sie sich wie Waren aussuchen, und die ihnen vollkommen willig sind. Sextouristen zählen zu der allerhöchsten Risikogruppe für Aids-Infektionen. Gerade in den Ländern des Sextourismus ist Aids besonders weit verbreitet. Untersuchungen zufolge haben sich 10 % aller aidsinfizierten deutschen Männer während eines "Sex-Urlaubs" angesteckt..
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Wieder Single - was tun, wenn Ihr plötzlich wieder alleine zurecht kommen müsst? Trennungsphasen... 1) Ablenkung Häufigstes Ablenkungsmanöver frisch gebackener Solisten ist das Powerflirten: Der eigene Marktwert wird getestet, das Ego benötigt Streicheleinheiten. Frische Singles stürzen sich gerne ins Nachtleben - meist auf der Suche nach potenziellen Sexualpartnern. Klar, dass dieser Weg oft direkt in einen One-Night-Stand mündet. Für manchen bleibt im Anschluss daran ein schales Gefühl zurück, andere können gut damit umgehen. Um nicht auch noch langfristig etwas von den Folgen derartiger Eskapaden zu haben, sollte der Kopf trotz allem stets eingeschaltet bleiben - und ein Kondom benutzt werden... 2) Veränderung Aus der Frage: "Was mochte mein Partner nicht an mir?" ergibt sich der Wunsch nach Veränderung. Der Gang zum Frisör ist hierfür ein probates Mittel - und als nächstes bietet sich der Kauf vieler neuer Klamotten an. Doch Vorsicht: Neben der Frustreduktion ist eine weitere Folge des Powershoppens ein überproportionales Abnehmen des Kontostandes... Abnehmen in Bezug auf das Gewicht ist da schon besser, denken sich viele und begeben sich direkt in den nächsten Fitnessclub. Ein besseres Körpergefühl erhöht ja nicht zuletzt die eigenen Chancen auf dem zu erobernden Markt der Singles! 3) Besinnung Wieder alleine, erinnern sich die Solisten an alte Bekannte und vormals vernachlässigte Freunde. War zu diesem Schritt wirklich erst eine Trennung nötig? Auch eine Besinnung auf sich selbst ist wichtig: Diese Phase muss nicht gleich theatralisch als "Selbstfindung" bezeichnet werden - hilft aber, den Kopf wieder klar zu bekommen. Denn unbelastet ist es einfacher, einen neuen festen Partner zu finden. 4) Sex mit dem Ex Traum oder Wirklichkeit? Klar ist: "Da weiß man, was man hat". Aber lassen sich Sex-Rückfälle und Gefühlsduseleien tatsächlich trennen? Mehr als eine Zwischenlösung ist der Sex mit dem Ex in den seltensten Fällen. Vor allem dann nicht, wenn die frisch getrennte Beziehung eine "Jojo-Beziehung ist". Ja, nein, ja, nein - und am Ende bleibt dann doch einer der beiden auf der Strecke, mit erneut gebrochenem Herzen.... und alles geht von vorne los... 5) Ernsthafte Partnersuche Wann mutiert die neue Bekanntschaft zum neuen Partner? Aus einem One-Night-Stand kann ein More-Night-Stand werden, und daraus eine neue Beziehung... Wichtig sollte stets sein, dem neuen Partner eine echte Chance zu geben. Und das geht am Besten, wenn der oder die Ex schon verlassen sind. Glück hat, wen ein neuer Liebestaumel mitreißt: Denn der Blick durch die rosa Brille lässt den Schmerz am ehesten verggessen!
Ein Tipp von SexTower24 Einen großen Markt mit vielen männlichen und weiblichen Singles findet Ihr natürlich direkt hier, in unseren Kontaktanzeigen! (EINGANG) mit über 370.000 regestrierten Singles.
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Bei unzureichender Hygiene der Intimzonen oder bei Entzündungen entwickelt sich aus den Drüsen in und um die Genitalien dieses zähflüssige und talgartige Sekret. Besonders auf der Eichel des Penis kann es unter der Vorhaut bei mangelhafter Sauberkeit zur Smegmabildung kommen. Durch das Smegma setzt ein Fäulnisprozeß ein, der einen strengen Geruch absondert. Im schlimmsten Falle können sogar Entzündungen entstehen.
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Sex spanisch, umgangsspr. für "Busenverkehr" (vulgärspr. "Tittenfick"). Auch "Mamma Koitus" (von lat. "mamma" = die Brust) genannt. Dabei legt der Mann sein steifes Glied in den Busen seiner Partnerin und reibt es an ihren Brüsten, bis er zum Erguss kommt. Die Herkunft der Bezeichnung "spanisch" ist nicht eindeutig. Vermutlich ist sie darauf zurückzuführen, dass spanische Mädchen früher jungfräulich in die Ehe gehen wollten und Männern vorher nur diesen "verkehr" gestatteten.
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Sperma - Wissenswertes rund ums Ejakulat! Pro Schuss entlädt ein Mann etwa einen Teelöffel voll Ejakulat (ca. zwei bis acht Kubikzentimeter). Das sind 180 Mio. Spermien pro Erguß. Aber was ist drin in diesem Cocktail der Körperflüssigkeiten? 10 % des Ejakulates, die Spermien, kommen aus den Hoden. Die Prostata steuert 70% - 80% bei, der Rest kommt aus der Samenblase. Das Ejakulat enthält neben Wasser zum Beispiel Vitamine, Proteine, Fructose und Glucose - alles Nährstoffe, die dazu da sind, die Spermien außerhalb des männlichen Körpers auf dem Wege zur weiblichen Eizelle mit Energie zu versorgen. Sinn und Zweck des Spermas ist die Arterhaltung. Mit seinem Schwanz verucht jedes Spermium, sich in Richtung Eizelle zu bewegen, um das weibliche Ei zu befruchten. Jede Samenzelle enthält das gesammelte Datenmaterial, die Erbanlagen seines Trägers. Keine Angst vor Impotenz durch Sterilisation! Sterilisierte Männer werden keinen Unterschied bemerken. Die Potenz wird nicht beeinflusst. Es fehlen lediglich die 10% Flüssigkeit, die ansonsten aus den Hoden kommen. Die Wundheilung nach einer Sterilisation dauert etwa 14 Tage. Die Menge der Samenflüssigkeit lässt sich angeblich steigern. Und zwar durch besonders langes und intensives erotisches Küssen und Liebkosen. Dafür soll die Nerventätigkeit während der Erregungsphase beim Sex sorgen. Zur Überprüfung dieser These raten wir: selber testen und Messen - wann war's mehr, bei der Masturbation oder beim Sex? Viel Spaß! Quantität ist aber noch nicht Qualität.
Und Letztere ist ausschlaggebend, wenn es um den Kinderwunsch geht. Ob die Gesamtspermienanzahl oberhalb oder unterhalb von 20 Millionen pro Milliliter liegt (natürliche Fertilitätsgrenze laut WHO-Standard), kann im Selbsttest zu Hause überprüft werden (z.B. FertilMARQ von Embryotech, enthält 2 Tests, 2 speziell beschichtete Ejakulatbecher und 2 Kondome für 89,00 Mark in der Apotheke oder direkt bei: Günter Keul GmbH, Steinfurt; Tel.: 02251-2097; info@keul.de). Derartige Tests sind aufgrund der selten exakt eingehaltenen Testumstände nur wenig aussagekräftig. Und sie messen nur die Anzahl, nicht aber die Beweglichkeit und Geschwindigkeit der Spermien. Wer es also genau möchte will, sollte lieber gleich den Gang zum Urologen wagen und ein Spermiogramm durchführen lassen. Der Urologe kann den ungewollt kinderlosen Paaren außerdem mit reproduktionsmedizinischen Maßnahmen helfen. Ist die Anzahl der Spermien auf 10 bis 20 Millionen herabgesetzt, führen Gynäkologen eine Samenübertragung durch. Das heißt: Der Gynäkologe gibt das Sperma direkt in die Gebärmutter der Partnerin. Bei einer Spermienanzahl zwischen 5 und 10 Millionen wird eine Befruchtung im Reagenzglas durchgeführt. Sind noch weniger Spermien vorhanden, gibt es die Möglichkeit einer Exi-Behandlung. Unter dem Mikroskop wird ein Samenfaden in das weibliche Ei hinein manipuliert. Hat der Mann gar keine Samenfäden im Ejakulat, so gibt es immer noch die Möglichkeit, im Hoden des Patienten "nachzusehen" ob noch Spermien vorhanden sind. Erst, wenn dies nicht der Fall ist, kann genetisch kein eigenes Kind gezeugt werden.
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Unsere Angebote zu Sperma
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- SpermaDusche
- Sperman-Rausch
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Spermientötende Cremes werden unmittelbar vor den Muttermund eingeführt. Sie lösen sich in der Scheide auf und verbreiten sich. Samenzellen die mit diesem Mittel in Berührung kommen werden abgetötet. Doch sind diese Scheidencremes -und Salben als alleiniger Schutz sehr ungeeignet! Nur in Kombination mit einem Diaphragma (+Creme) benutzen. 10 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr sollten die Cremes eingeführt wedren. Die Wirkungsdauer beträgt ca. 1Stunde. Erhältlich sind die Cremes in Apotheken, Drogerien und Warenhäuser. Die Kosten belaufen sich zwischen 10,-und 20€. Da die Mittel das Latex von Kondomen angreifen können und dadurch die Wirkung beeinträchtigt wird, ist stets darauf zu achten die Packungsbeilage zu lesen.
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Ein Verhütungsmittel, das direkt in der Gebärmutter eingebracht wird, auch Intrauterin-Pessar genannt. Häufig ein kupferbeschichtetes Pessar in T-Form aus Kunststoff. Es gibt heute 3 verschiedene Formen der Spirale in unterschiedlichen Größen. Die einfachste ist die reine Kunststoffspirale. Diese verhindert das Festsetzen eines Eies in der Gebärmutter. Die zweite Form ist die kupferbeschichtete Spirale. Das Kupfer auf der Oberfläche tötet die männlichen Spermien ab, bevor sie ein Ei befruchten können. Die kupferbeschichtete ist in Deutschland die gebräuchlichste Variante dieses Verhütungsmittels. Die aufwendigste Form der Spirale verhindert nicht nur das Einnisten eines Eies in die Gebärmutter. Sie gibt zusätzlich noch das Hormon Progesteron ab, um den Schleim im Muttermund zu festigen. Damit wird er für Spermien undurchlässig.
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Obst, Eis und süße Saucen - Lebensmittel, die nicht nur dem Gaumen munden. Milchtüten drücken, sich mit Eis beschmieren, das ist ein guter Ansatz für Sploshing. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Vor allem beliebt sind der Kontrast zwischen süßen Lebensmitteln, wie Schokosauce, Sirup, Honig, Sahne und der salzigen Haut. Lecken oder lecken lassen - das ist Geschmackssache. Wer sich ablecken lässt, macht eine ultimative Entspannungserfahrungen. Wer selber leckt, entdeckt am Partner manchmal ganz neue Geschmacksrichtungen
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Sexualpraktik zur Verzögerung des Samenergusses bei zu schneller Ejakulation des männlichen Partners. Bei dieser Methode bleibt der Mann passiv, während die Partnerin sein Glied mit der Hand massiert. Nähert sich der Mann dem Höhepunkt, teilt er dies seiner Partnerin mit. Sie hört sofort mit der Massage auf und drückt den Penis zusammen, um den Erguß aufzuhalten. Dann beginnt sie erneut mit der Stimulation, bis ihr der Partner wieder ein Zeichen gibt. Dieses wird dreimal wiederholt. Beim vierten Mal läßt die Partnerin den Erguß zu.
Diese Verzögerungstechnik wird über einen längeren Zeitraum trainiert und dann langsam gesteigert. Zum Abschluß des Trainings führt der Partner sein Glied in die Vagina ein, wobei er auch hier passiv bleibt. Die Frau, die nun im Reitsitz auf ihrem Partner hockt, führt die Koitusbewegungen allein aus. Auch hier gibt der Mann der Partnerin wieder ein Zeichen, wenn er sich dem Höhepunkt nähert. Die Bewegungen werden dann sofort von ihr angehalten. Auch diese Variante wird dreimal ausgeführt. Beim vierten Mal darf der Samen austreten. Auch hier findet über einen bestimmten Zeitraum eine Steigerung statt, bis der Mann von der frühzeitigen Ejakulation so gut wie möglich geheilt ist. Masters und Johnson, die Erfinder dieser Technik, haben durch ihre Stop/Start- Methode einen 98prozentigen Heilungserfolg bei Männern mit Ejakulations- problemen erreicht.
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Für die einen ist es nur ein Sündenpfuhl, für die anderen das große Abenteuer. Allein in Deutschland gibt es mehr als 200 Swingerclubs. Am Wochenende pilgern bis zu 600.000 Menschen in die Freizeitetablissements. Der Partnerwechsel ist freiwillig, manche tauschen nie. Für viele geht es nicht nur um Sex.
In deutschen Pärchenclubs werden 68er sentimental, und auch der Nachwuchs begeistert sich am tabulosen Treiben. Die gastronomische Versorgung- ein Teil des großen Festes unter Gleichgesinnten. Mit vollem Magen feiert es sich am Besten. Die überzeugten Swinger vergnügen sich bis in die frühen Morgenstunden. Die Suche nach dem Nicht-Alltäglichen ist das Hauptmotiv der Swinger. Sie suchen Abwechslung vom vertrauten Partner in gediegener Umgebung. Sex ist Sex im Swingerclub. Und Liebe ist Liebe daheim. Die Vermischung der beiden Ebenen wird von den meisten Swingern vermieden. Denn Swinger wissen genau, warum sie in den Pärchenclub kommen. Zum Beispiel deshalb, weil sie sich zu Hause einschränken müssen. Nur gut funktionierende Partnerschaften überstehen den Swingerclub schadlos. Nach dem Matratzensport wird gespeist. "All inclusive" lautet das Konzept in fast allen Clubs. Der Swingerclub als Freizeitclub.
Hier mehr zu Swingerclubregeln
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Der sächsische Koitus (Coitus saxonus) ist ursprünglich eine Methode der Empfängnisverhütung. Dabei drückt die Frau an der Peniswurzel oder zwischen Hodensack und Anus mit zwei Fingern kräftig auf die Harnröhre. Damit soll der Samenerguss unterbrochen oder verzögert werden. Im Extremfall ergießt sich der Samen in die Blase des Mannes (retrograde Ejakulation). Als Methode der Empfängnisverhütung ist das allerdings unbrauchbar, da schon vorher Samenfäden austreten können und das ganze Verfahren höchst unsicher ist. Heute wird diese Technik eher eingesetzt, um den vorzeitigen Samenerguss zu verhindern, damit die Frau genügend Zeit hat, um auch den Höhepunkt zu erreichen. Wenn der Mann den Höhepunkt nahen fühlt, teilt er dies der Partnerin mit, die dann die beschriebene Technik anwendet. Das kann so oft wiederholt werden wie nötig. Manche schwören darauf, dass durch diese (auch teilweise) Zurückhaltung des Samens, die auch vom Mann selbst durch Muskelanspannung versucht werden kann, die Erektion erhalten bleibt oder beim zweiten Mal um so kräftiger und stabiler ist. Ein ähnliches Verfahren ist die Squeeze-Technik.
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