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"a2m" = englisch für "Anal to mouth" "Anal to mouth" ist keine alltägliche Bezeichnung. Sie kommt aus der Pornoindustrie und bedeutet, dass der Penis oder ein Gegenstand direkt aus dem After in den Mund eingeführt wird.
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oder Äbtissin wie sie in Frankreich auch genannt wurden war im Mittelalter deas Frankreichs die amtliche vereidigte Bordellaufseherin. Auch Magista (lat. Meisterin), ein Wort, das die Bettelschwestern - auch Beguinen genannt, eingeführt hatten, wurde bald im gleichen Sinne benutzt.
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Abdomen ist in Lateinisch der Ausdruck für Bauch und Unterleib.
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Eine Sexualform, bei der sexuelle Lustgefühle durch den Aufenthalt in Aborten, in der Regel öffentliche Toiletten, oder durch die bloße Berührung von Gegenständen des Aborts ausgelöst werden. Besonders Voyeure mit einem Hang zur Ekel-Erotik suchen diese Art von sexueller Befriedigung auf öffentlichen Toiletten.
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Durch gewisse Krankheiten des Mutterleibes und sogar des befruchteten Eies, durch Erschütterungen bei Stürzen oder starker seelischer Erregung kann ein ungewollter natürlicher Abortus eintreten - eine Fehlgeburt. Die gewollte Schwangerschaftsunterbrechung, auch Abtreibung genannt, ist seit jeher sehr umstritten. Besonders die katholische Kirche verurteilt diese Form des Abortus, selbst wenn ein Eingriff nötig wäre, um das Leben der Mutter zu retten. Auch heute noch ist es in vielen Ländern ein Streitpunkt, ob man grundsätzlich alle Schwangerschaftsunterbrechungen in den ersten drei Monaten zulassen sollte, oder ob es weiterhin nur nach medizinischer Berechtigung zu einem Eingriff kommen sollte.
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Entweder zeitweise oder dauerhafte sexuelle Enthaltsamkeit. Eine solche Sex-Abstinenz kann aus religiösen Motiven oder philosophischer Überzeugung geschehen, die sogenannte Askese. Oftmals wird die Abstinenz jedoch zwangsweise durch andere Motive wie Kontaktschwierigkeiten, Krankheit, oder auch aufgrund einer Haftstrafe hervorgerufen. Die Abstinenz an sich ruft keinerlei gesundheitliche Schäden hervor. Nach mehreren Monaten der totalen Enthaltsamkeit werden jedoch beim Mann die hormon- und samenbildenden Zellen in den Hoden schwächer und die Potenz erschlafft. Dies kann bei einem erneuten Partner-Kontakt zunächst zu einem sexuellen Versagen führen - bis die Zellenproduktion in den Hoden wieder funktioniert und die Potenz zurückkehrt. Bei Frauen äußert sich die lange Abstinenz häufig durch anschließende Lustlosigkeit und Orgasmus-Schwierigkeiten.
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Ein Test, bei dem von Gebärmutterhals und Vagina eine Schleim- und Zellprobe entnommen wird. Die Proben werden dann auf Krebszellen untersucht. Diese Methode gehört zu den bewährtesten bei der Frühdiagnose und Feststellung von Gebärmutterhalskrebs.
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Vom Normalen abweichend, sexuelle Deviation/Perversion, abgeleitet von lateinisch: "deviare"= vom Weg abkommen; Bezeichnung für abweichende sexuelle Neigungen/Praktiken. Sexualpsychologen betonen immer wieder, daß es zwischen Liebenden keine sexuelle Deviation gibt, solange beide Partner Spaß an ihrem Sexleben haben und kein Partner zu etwas gezwungen wird, das er nicht will. Der Begriff Perversion (von lateinisch "perversus" = Umkehrung, Verdrehung) gilt als veraltet, wenngleich er als medizinischer Fachbegriff für "krankhafte Abweichung des Geschlechtstriebes" nach wie vor steht.
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ist jene Art des Fetischismus bei der die sexuelle Reizauslösung durch den Anblick, das Küssen oder die Onanie in der Achselhöle erfolgt. Daß dieser Körperteil für viele Männer und Frauen eine hocherogene Zone darstellt ist bekannt. Die Schweißdrüsen der Achselhöhle verbreiten den sexuell wirksamsten menschlichen Körpergeruch. Der A.F. geht aber weit über das normale Maß des sexuellen Interesses hinaus, indem er ihr den Status eines Genitals gibt. Es führt hin bis zur Autoerotik, d.h. der Betroffene wird von dem Geruch und dem Anblick der eigenen Achselhöle in Ekstase versetzt.
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Beim Achselverkehr wird der Penis unter die Achsel der Partnerin geschoben, die ihren Arm dann gegen den Körper preßt. Der Penis wird dabei wie beim Geschlechtsverkehr bewegt. Da die Achselhöhle auch eine besonders erregbare Zone sein kann, kann die Penis-Reibung hier auch äußerst stimulierend auf die Frau wirken.
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Der Darmausgang des menschlichen Körpers, auch Anus genannt. Der After galt lange als sexuelle Tabuzone und als sexuell "unrein", bedingt durch Erziehung und Moral. Inzwischen gehört der After jedoch auch zu den akzeptierten erogenen Zonen und wird nicht selten in das Liebesspiel mit einbezogen
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Abkürzung von engl. "Acquired Immune Defiency System" = Erworbenes Immunschwächesyndrom. Erreger ist das Virus HIV, das das Immunsystem zerstört. Der Nachweis einer HIV-Infektion erfolgt durch eine Blutanalyse. Die Krankheit bricht oft erst Jahre nach der HIV-Infektion (Inkubationszeit: 0,5-8 Jahre) aus und endet tödlich. Einen Impfstoff gibt es noch nicht. Das Aids-Virus kommt in Körperflüssigkeiten vor, besonders in Blut, Sperma und Scheidensekret. Es wird durch direkten Kontakt übertragen. Außerhalb menschlicher Flüssigkeiten ist es nicht lebensfähig. Aids hat in den letzten Jahren die Sexualität entscheidend beeinflusst, da die Viren vor allem beim Geschlechtsverkehr übertragen werden können und z.B. mit Sperma oder Vaginalsekret durch Schleimhautrisse (oft feinste, fast unsichtbare Wunden) ins Blut des Sexualpartners gelangen. Dies gilt vor allem für Sexpraktiken mit großem Verletzungsrisiko (z.B. Analverkehr). Einen relativ hohen Infektionsschutz bietet das Kondom.
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anilingus - Lecken des Afters - einer der größten Sexualreize des Menschen.Das Wort Rimming/Reaming wird in der Schwulenszene gebraucht. Auf Englisch: Arse-licking. Auf Spanisch: bessa negra Auf Französisch feuille de rose, postillionage. Durch Rimming soll kein HIV übertragen werden.
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Hilfsmittel zur zusätzlichen Klitoris-Stimulierung während des Koitus. In fernöstlichen Ländern wurden in frühen Jahrhunderten zu diesem Zweck kleine Kügelchen in die Penis-Eichel eingepflanzt, die sich während des Geschlechtsverkehrs am weiblichen Kitzler rieben. Heute kann dieser Effekt durch spezielle Kondome mit Noppen und weichen Stacheln oder Penis-Ringe mit Reiz-Kämmen erreicht werden
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Über den Analverkehr ranken sich die wildesten Geschichten: Schmerzen ohne Ende, Darmdurchbrüche, Inkontinenz und anderer Horror. Einig sind sich alle lediglich in einem: Schwanger werden kann man nicht! Lediglich Schwule gehen mit dem Thema entspannter um. Doch auch viele Frauen haben Lust darauf, sich hin und wieder "von hinten" verwöhnen zu lassen. Und viele Männer überlegen sich sowieso ständig, welche Öffnung für den Penis noch so in Frage käme. Also, worauf sollte man achten? Beim Analverkehr werden drei Dinge benötigt: Zeit, Gleitcreme und ein Partner. Von Vorteil ist es, sich vor dem Verkehr einen Einlauf zu setzen. Diesen gibt es bereits für wenige Cent in jeder guten Apotheke. Der Mann muss sich beim Einführen des Penis Zeit lassen. Der passive Partner muss sich unbedingt entspannen. Um die Muskulatur zu entspannen, benötigt es nicht viel. Eine gute Möglichkeit ist, die Rosette mit der Zunge zu liebkosen. Und auch beim Analverkehr gilt: Übung macht den Meister!
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Bei der Analerotik oder dem Analverkehr wird die Region um den After in das Liebesspiel mit einbezogen. Der Penis wird bei dieser Praxis sanft in den Anus eingeführt und der Verkehr wird anal statt vaginal vollzogen. Die Analregion ist eine feinnervige erogene Zone, die bei Stimulation oft äußerst lustempfindlich reagiert. Bei vielen Menschen besteht allerdings eine anerzogene Hemmschwelle in Bezug auf die Analerotik - der After gilt als sexuelle Tabuzone. Sind diese Hemmungen erst einmal überwunden, kann die Analerotik oder der Analverkehr für beide Partner eine völlig neue sexuelle Erfahrung mit einem erhöhten Lustgewinn darstellen. Allein durch die Enge der Anal-Öffnung erhöhen sich die Reize auf die Lustnerven beider Partner.
Immer mehr Menschen nutzen in einer Phase der sexuellen Entdeckung diese neuen Erfahrungen. War der Analverkehr bis vor einiger Zeit meist nur unter Homosexuellen die gebräuchlichste Art des Koitus, so haben inzwischen allein in Deutschland 40 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen Erfahrungen mit dieser Sexual-Praktik gemacht, wie eine spezielle Umfrage vor kurzem ergeben hat. Da die Afterregion selbst bei Erregung nicht über eine natürliche Feuchtigkeits-Produktion verfügt, sollten die Partner immer Gleitcreme oder Vaseline benutzen, um ein Eindringen zu erleichtern und sich gleichzeitig vor schmerzhaften Irritationen zu schützen.mehr hier
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Auch "Analkoitus" und "Pedicatio" genannt: Der Penis wird in den After des Liebespartners (Frau oder Mann) eingeführt. Galt im alten Ägypten als Privileg der Götter und Pharaonen. Das indische Liebesbuch Kamasutra schreibt dem Analverkehr mystische Fähigkeiten zu. Man glaubte, durch Stimulierung des Afters würden die künstlerischen Fähigkeiten des Mannes gesteigert. Mit zunehmenden Einfluss des Christentums wurde der Analverkehr moralisch abgewertet. Heute ist er eine bevorzugte Sexualpraktik bei männlichen Homosexuellen. Gefahren des Analverkehrs: Verletzungen der Darmschleimhaut, Einrisse des Darmschließmuskels und dadurch hohes Infektionsrisiko (insbesondere Aids). Dies gilt besonders für die Sonderform des Fistfucking (Faustfick), bei dem die Faust in den After des Sexualpartners geschoben wird. Außerdem: Regelmäßiger Analverkehr über Jahre führt zu einer Erweiterung des Schließmuskels, was zu Stuhlinkontinenz führen kann.
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Die männlichen Geschlechtshormone. Die Androgene werden in den Hoden erzeugt. Viele dieser Androgene unterscheiden sich chemisch nur geringfügig von denen der Frau, haben aber im Grunde genommen die gleiche Wirkung. Das Androgen, das für die männliche Entwicklung am wichtigsten ist, ist das Testosteron. Testosteron steuert die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale wie zum Beispiel den Bartwuchs. Fehlen im männlichen Körper bestimmte Androgene, entwickeln sich die sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale nicht oder nur langsam. Bart- und Schamhaarwuchs bleiben aus, die Muskeln werden nicht geformt, der Stimmbruch tritt nicht ein und das Wachstum der Geschlechtsorgane wird verhindert. Schon im Mutterleib bilden die Androgene eine wichtige Voraussetzung für die Bildung der männlichen Geschlechtsorgane. Ab der 5. Woche nach der Befruchtung entwickelt sich am Embryo das Gewebe, aus dem später die Hoden gebildet werden.
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Die männlichen Geschlechtshormone. Die Androgene werden in den Hoden erzeugt. Viele dieser Androgene unterscheiden sich chemisch nur geringfügig von denen der Frau, haben aber im Grunde genommen die gleiche Wirkung. Das Androgen, das für die männliche Entwicklung am wichtigsten ist, ist das Testosteron. Testosteron steuert die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale wie zum Beispiel den Bartwuchs. Fehlen im männlichen Körper bestimmte Androgene, entwickeln sich die sekundären männlichen Geschlechtsmerkmale nicht oder nur langsam. Bart- und Schamhaarwuchs bleiben aus, die Muskeln werden nicht geformt, der Stimmbruch tritt nicht ein und das Wachstum der Geschlechtsorgane wird verhindert. Schon im Mutterleib bilden die Androgene eine wichtige Voraussetzung für die Bildung der männlichen Geschlechtsorgane. Ab der 5. Woche nach der Befruchtung entwickelt sich am Embryo das Gewebe, aus dem später die Hoden gebildet werden.
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Eine eher selten praktizierte Sexual-Spielart, bei der der After des Partners mit der Zunge und den Lippen liebkost wird. Durch die Reiz-Nerven, die im Bereich des Afters vorhanden sind, kann diese Praktik für einige Menschen eine reizvolle Variante der Anal-Erotik darstellen
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Arabisch ist eine Bezeichnung für eine Sextechnik, die aus dem asiatischen Raum stammt. Hierbei zieht der Mann seinen Penis während dem Geschlechtsverkehr raus und taucht ihn in warmes Öl ein. Danach dringt er wieder in die Frau ein. Das hat zur Folge, dass die Vagina stärker durchblutet wird, was das Lustgefühl der Partnerin steigert. Selten wird Arabisch auch als Begriff für Analverkehr genutzt.
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Diese Art der Befriedigungs-Suche hat ihren Ursprung in der Kindheit. Es geschieht häufig, daß Kinder den elterlichen Beischlaf akustisch wahrnehmen. Diese Eindrücke entwickeln sich dann zu einer Art sexueller Besessenheit. Die Hörlust kann sich bis zur Perversion steigern, wobei die sexuellen Triebe des Auditeurs selten besonders ausgeprägt sind - er hat kaum Bedürfnis nach einem Koitus. Seine sexuelle Leidenschaft erfüllt sich durch das reine Lauschen an fremden Türen oder Wänden.
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Auto Erotik. Das ist von jeher eine heiße Kombination. Das bunte Blech wird gern mit leichtbekleideten Frauen präsentiert. Die Kurven von Autos und die der holden Weiblichkeit harmonieren gut. Dies wird von Auto-Herstellern und Zulieferfirmen gerne werbeträchtig ausgenutzt. Um das gute Stück auch immer sauber und rein zu halten, ist für Millionen Männer am Samstag Waschtag. Treffpunkt Autowaschstraße. Viele Männer träumen dabei von nackten Popos und Schenkeln statt der rotierenden Waschwalzen. Diesen Männertraum hat ein Schweizer wahr werden lassen. In Rümlang in der Schweiz lässt der findige Eidgenosse Klaus Dieter Runz die Puppen um die Autos tanzen. Erotische Schönheiten liebkosen jede Partie des Kraftfahrzeuges und haben auch noch Spass dabei. Nach der Autowäsche ist es Zeit für einen Abstecher ins Autokino. Natürlich nicht ohne Hintergedanken. Anders als im normalen Kino, das immer viel zu voll ist, können Paare im Autokino ungestört tun, wonach ihnen ist... mehr zu Auto Erotik hier Ein Liste von autokinos gibt es unter www.autokino-deutschland.de.
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gr.: autos=selbst; lat.: cunnus=Scheide, lingere=lecken; Selbstbefriedigung durch lecken an der eigenen Scheide, eine weibliche Sexualpraktik, die ziemliches gymnastisches Talent voraussetzt.
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Automasochisten geißeln sich häufig mit Peitschen oder bereiten sich auf andere Art Schmerzen, während sie dabei onanieren. Im Automasochismus äußert sich oft die Angst vor dem Geschlechtsverkehr mit einem Partner, der die masochistischen Bedürfnisse nicht erfüllen könnte.
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Sollten Sie Antwort auf Ihre Frage nicht gefunden haben, macht nix, wir finden alles für Sie. Schreiben Sie uns einfach nach welchen Wort Sie gesucht haben, E-Mail.Wir werden uns umgehen bei Ihnen melden.
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