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Sex-Lexikon
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Der Sage nach entsprangen einige Götter der Paarung von Göttern mit Tieren. Im 17. Jahrhundert nahm der Sex von Hirtenjungen mit ihren Kühen und Schafen derart zu, dass bald keine Männer mehr als Hirten eingestellt wurden. Auch die Kirche intervenierte und verbot den Sex mit Tieren. Unzucht mit Tieren wurde in der Folge nicht selten mit der Todesstrafe geahndet. In der Kunst und in der Literatur gibt es zahlreiche Beispiele von Sex mit Tieren.
Sex mit Tieren ist nicht ungefährlich. Es kann zu Verletzungen und Infektionen kommen, die in schweren Fällen bis zum Tode führen können. In Deutschland ist Sex mit Tieren geächtet, aber nicht verboten! Obwohl keine anderen Gesetze (insbesondere Tierschutzgesetze oder die erregung öffentlichen Ärgernisses) missachtet werden dürfen. Tierschutzgesetze sind betroffen, wenn ein Tier misshandelt oder regelrecht vergewaltigt wird. Schwieriger Nebenaspekt: Nach deutschem Recht werden Tiere leider nur als Sachen behandelt, so dass der Vorgang oftmals nur als Sachbeschädigung behandelt werden kann.
In Deutschland dürfen keine zoophilen Bilder, Videos oder Texte in Umlauf gebracht werden! Ausnahmen bilden künstelrische Darstellungen und sachliches Informationsmaterial. Dies ist im benachbarten Ausland ganz anders: In holländischen oder spanischen Sexshop sind einschlägige Videos und Magazine keine Seltenheit. Doch Vorsicht: Der Import nach Deutschland auf dem Postweg ist ebenfalls verboten.
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Bei der Zwangs-Masturbation handelt es sich um eine neurotische Handlung. Sie ist häufig bei Erwachsenen zu finden, die aber durchaus noch partnerschaftlichen Geschlechtsverkehr haben können. Normaler Geschlechtsverkehr genügt ihnen allerdings nicht - sie glauben, drei- bis viermal täglich masturbieren zu müssen. Anders als bei der normalen Selbstbefriedigung wird bei der Zwangs-Masturbation die sexuelle Erregung erst unmittelbar durch das Onanieren selbst herbeigeführt.
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Ausgelöst durch einen Gendefekt oder eine Mutation bilden sich beim Zwitter beide Geschlechtsorgane ganz oder auch nur zum Teil aus. Die medizinische Bezeichnung ist "Hermaphrodit". Hermaphroditismus umfaßt alle Abweichungen, die eine genaue Zuteilung des Geschlechts fraglich erscheinen lassen. Denn meistens handelt es sich um "unechte" Zwitter, da nur eines der Geschlechtsorgane ganz ausgebildet ist.
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"Züchtigung" bedeutet in den meisten Fällen sexuelle "Bestrafung" des Sklaven oder der Sklavin durch ihren Herrn oder ihre Herrin. Der Gezüchtigte empfindet die Bestrafung nicht als solche. Im Gegenteil, sie verschafft ihm einen erotischen Kick.
Oftmals wird ein Sklave durch leichte oder auch härtere Schläge, Fesseln oder Klammern an den Geschlechtsteilen "gezüchtigt". Ziel dabei ist es, dem Sklaven, der sich züchtigen lässt, sexuelle Befriedigung zu verschaffen. Aber auch die "Herrin" oder der "Herr" kann sich sexuelle Befriedigung dadurch verschaffen, einen Sklaven zu züchtigen - je nach sexueller Vorliebe des einzelnen.mehr dazu hier
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Die Ehelosigkeit und sexuelle Enthaltsamkeit bei Priestern und Mönchen in der katholischen Kirche. Das Zölibat gilt als Bedingung für den Eintritt in das katholische Priester- oder Mönchamt.
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